Autor: johann

  • Größte Rock ‚n’ Roll Tanzformation der Welt im Guinness Buch der Rekorde

    Die Rock ‚n‘ Roll Abteilung des TSV Taufkirchen war dabei.

    Rekord FormationWie jedes Jahr fand im Europa Park in Rust der alljährliche Rock ‚n‘ Roll Tag statt, bei dem Vereine aus ganz Deutschland zusammen kommen und auf drei Bühnen im Europa Park den ganzen Tag ihr Können zeigen. Dieses Jahr hatten sich die Organisatoren vom Baden Württembergischen Rock ‚n‘ Roll Verband etwas Besonderes einfallen lassen. Mit allen teilnehmenden Vereinen aus ganz Deutschland wollte man den Rekord der größten Tanzformation knacken, der bisher von 451 Tanzpaaren gehalten wurde.

    Wie im Vorfeld bereits im Internet angekündigt, musste eine vorgegebene Figurenfolge getanzt werden. Nach dem Eintanzen und zwei Versuchen wurde es auf dem Platz vor dem Hotel Collosse im Europa Park Rust ernst. Bei strahlend blauem Himmel und unter kritischen Augen von zwei Vertretern des Guinness Buch wurde der Versuch gestartet und war auf Anhieb erfolgreich. Das offizielle Ergebnis ergab dann auch 462 Tanzpaare und damit die größte bisher getanzte Formation. Es war für die Taufkirchner Rock ‚n‘ Roll Tänzer, der Boogie Dance Company und den Rock ‚n‘ Roll Dancern, ein unvergessliches Erlebnis, bei so einer Mammutshow dabei zu sein und nun als Tänzer der größten Tanzformation der Welt, im Guinness Buch der Rekorde zu stehen. Nach den anstrengenden Trainingseinheiten der letzten Wochen zur Vorbereitung auf das Ereignis und Auftritten auf den Showbühnen des Europa Parks ging es am Abend mit dem Bus und den mitgereisten Fans müde aber glücklich nach Hause.

    Tänzer des TSV TaufkirchenDie Tänzer: Alwin Ertl, Elfiede Streinz, Gerti Bart, Sandra Stadler, Simone Petrik, Julia Simm, Claudia Mannseicher, Christiana Wagner, Sarah Willes, Katrin Kober, Katharina Kalb, Steffi Schweiger, Regina Lohmeier, Monika Gallenberger, Anna Rinberger, Zoe Nirlou, Carola Glück, Susanne Sedlmaier, Kristina Schweiger, Peter Rosenberger, Laura Kräutler, Sarah Gschlössl, Beatrice Wegmann, Maria Hoffmann, Katharina Treis, Melanie Wehmann, Simone Sedlmair, Birgit Fellermayer

  • Der Rock ’n‘ Roll

    getanzter Rock 'n' Roll

    Rock ’n‘ Roll ist ein paarweise getanzter akrobatischer Schau- und Turniertanz mit Ursprung in den Vereinigten Staaten.

    Obwohl Rock ’n‘ Roll in den Vereinigten Staaten entstanden ist, ist er heute überwiegend in Europa anzutreffen. Die körperlichen Anforderungen des Rock ’n‘ Roll sind mit der Zeit so hoch geworden, dass der ursprüngliche Gesellschaftstanz der Jugendlichen heute nur noch bei Schaudarbietungen und auf Turnieren getanzt wird. Rock ’n‘ Roll ist zwar Bestandteil des Welttanzprogramms, wird aber nur selten und in vereinfachter Form in Tanzschulen vermittelt; der moderne Turnier-Rock-’n‘-Roll wird ausschließlich in Tanzsportvereinen gelehrt.

    Parallel zur Musikrichtung Rock ’n‘ Roll haben sich die dazu passenden Tänze entwickelt. Aus dem um 1920 entstandenen Swing entwickelte sich in den USA sehr früh der Lindy Hop, der erstmals akrobatische Elemente in einen Paartanz einfließen ließ. Dieser wiederum erfuhr um 1940 eine Abwandlung zum Boogie-Woogie, der auf deutlich schnellerer Musik basierte. Mit dem Aufkommen der Rock-’n‘-Roll-Musik um 1955 wurde schließlich aus dem Boogie-Woogie von der protestgesteuerten Jugendbewegung der Rock ’n‘ Roll erschaffen.

    Rock ’n‘ Roll ist ein fröhlicher, schneller und sportlicher Tanz, der stark zuschauerorientiert ist. Er ist geprägt von hoher Präzision der Bewegungen bei hohem Tempo und der flüssigen Kombination von Tanz und spektakulärer Akrobatik, welche teilweise mit den Ängsten des Zuschauers spielt.

    Rock ’n‘ Roll wird auf Musik im 4/4-Takt getanzt, die typischerweise einen deutlichen Offbeat aufweist. Im Gegensatz zum Offbeat der Musik wird der Tanz auf den Schlägen 1 und 3 betont. Die Musik ist mit 44 bis 52 TPM sehr schnell. Heute wird nur noch selten auf echte Rock-’n‘-Roll-Stücke getanzt, stattdessen hört man auf Turnieren vor allem moderne Disco- und Popmusik.

    getanzter Rock 'n' Roll

    Charakteristisch für den Rock ’n‘ Roll sind der gesprungene Grundschritt mit Kicks und Kick-Ball-Change und die Akrobatiken. Rock ’n‘ Roll wird geradlinig getanzt, Kicks und Armbewegungen stehen in einem klar erkennbaren, regelmäßigen Winkel zueinander. Die Tänzer tanzen fast ausschließlich auf den Fußballen, mit Ausnahme der Akrobatiken, bei denen der Herr einen festen, breitbeinigen Stand einnimmt. Bewegungen werden typischerweise schnell und zackig ausgeführt, Arme und Beine sind in gleichem Maße beteiligt.

    Rock ’n‘ Roll übernimmt häufig Elemente aus anderen Tänzen, besonders aus Aerobic, aus Jazz Dance oder aus den lateinamerikanischen Tänzen. Allgemein ist, abgesehen von der Grundtechnik, die Gestaltungsfreiheit der Paare im Rock ’n‘ Roll recht groß, so dass verschiedene Paare oft deutlich unterschiedliche Stile tanzen.

    Man unterscheidet beim Rock ’n‘ Roll zwei Grundschritte, die nach der Anzahl der Bodenberührungen benannt sind. Der ursprüngliche 6er-Grundschritt weist noch starke Ähnlichkeiten zum Grundschritt des Lindy Hop auf und wird heute nur noch in Tanzschulen gelehrt, um Anfänger langsam an den Tanz heranzuführen. Der technisch anspruchsvolle 9er-Grundschritt ist die Grundlage des modernen Turniertanzes und zeichnet sich nicht nur durch das Kick-Ball-Change, sondern auch durch eine präzisere Kick-Technik aus.

    Rock-’n‘-Roll-Kicks werden in einer vierphasigen Bewegung ausgeführt: Das Bein wird zunächst hochgezogen, dann waagrecht ausgekickt, wieder zurückgezogen und abgesetzt. Gleichzeitig hüpft der Tänzer locker auf dem anderen Fußballen, der den Boden beim Auskicken und kurz vor dem Absetzen des kickenden Beins berührt; pro Kick ergeben sich somit drei Bodenberührungen.

    Der Kick-Ball-Change ist ein abgewandelter Kick, der mit einer Laufbewegung verbunden ist: Kurz bevor das kickende Bein beim Absetzen den Boden berührt, wird das andere Knie hochgezogen, so dass sich die Reihenfolge der Bodenberührungen umdreht. Der Kick-Ball-Change ermöglicht es, größere Wege zurückzulegen, ohne die Folge der Kicks zu unterbrechen.

    Salto im Rock 'n' Roll

    Foto: Wikipedia

    Grundlage vieler Akrobatiken sind die Körperwelle und der Einsteiger. Die Körperwelle besteht aus einer kräftigen Vor-Rück-Bewegung des Beckens, verbunden mit einem Aufrichten durch Strecken der Knie. Sie leitet eine Aufwärtsbewegung der meist eingegrätschten Dame ein, so dass der Herr durch Nutzung seiner Gesäß-, Bauch- und Oberschenkelmuskeln wenig Armkraft benötigt, um die Dame in die Höhe zu heben.

    Der Einsteiger ist eine sportliche Variante der Räuberleiter: Der Herr steht tief in den Knien und formt mit beiden Händen ein Trittbrett, auf das die Dame aufspringt. Der Schwung des Einspringens wird ausgenutzt, um die Dame mehrere Meter in die Luft zu katapultieren, wo sie beispielsweise einen Salto ausführen kann.

    In der Anfangszeit des Rock ’n‘ Roll galten Petticoat und Jeans als stilechte Bekleidung. Für den heutigen Tanzstil ist diese Kleidung jedoch zu schwer und schränkt die Bewegungsmöglichkeiten zu sehr ein. Rock ’n‘ Roll wird auf Turnieren in ein- oder zweiteiligen anzugförmigen Kostümen aus elastischen Kunstfasern getanzt, die oft in grellbunten Farben gehalten und mit glitzernden Strasssteinen geschmückt sind. Die Kleidungsstoffe sind dehnbar und reißfest, denn sie werden insbesondere bei Wickelfiguren erheblichen Belastungen ausgesetzt, zudem sind sie glatt und rutschig, um Verkantungen und Reibungsverletzungen bei Akrobatiken wie dem Todessturz vorzubeugen. Die Kostüme werden meist für jedes Paar individuell nach Maß angefertigt.

    Das Schuhwerk muss guten Halt und Schutz vor Verletzungen durch Umknicken bieten, gleichzeitig leicht sein und dem Fuß Bewegungsfreiheit gewähren. Daher nutzen die meisten Rock-’n‘-Roll-Tänzer heute spezielle Rock-’n‘-Roll-Schuhe oder Aerobicschuhe. Tänzerinnen wählen häufig leichte, schwarze Turnschuhe, die mit ihrer gedämpften Gummisohle den Abwärtsschwung nach Freiluftakrobatiken rückenschonender abfangen.

    • Entstehung: 1955
    • Entstehungsort: USA
    • Takt: 4/4
    • Geschwindigkeit: 25-52 Takte pro Minute
    • Welttanzprogramm: Nein

    Quellen:

    • Dieser Artikel basiert auf dem Artikel: Lindy Hop aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GFDL
    • Weitere kleinere Quellen aus dem Internet
  • Jetzt haben wir doch Tanzbilder

    Die Kategorien Tanzen Standard und Tanzen Latein wurden mit professionellen Bildern von großen Tanzturnieren ergänzt. Die beiden Kategorien müsst ihr euch unbedingt noch einmal zu Gemüte führen.

  • Der Blues

    Blues als Tanz gehört zum Jazz Dance und zum Lindy Hop und teilt mit ihnen den afrikanischen Ursprung. Aber im Blues Dance wird weniger Betonung darauf gelegt, die Bewegungen auf den Zählschlag genau zu beginnen. Walking (Gehen) ist der Grundschritt. Die Tänzer können auf der Stelle gehen oder in jede Richtung. Blues als Gesellschafts- oder Showtanz war nie sehr weit verbreitet in den USA. Stattdessen wurde er in verräucherten Musikbars und bei Blues-Haus-Partys getanzt und hatte einen mehr privaten Charakter. Daher blieb der Tanz strenger an die Bewegungsformen des afrikanischen Tanzes gebunden, nicht nur in der Bewegung der Hüften, sondern auch darin, dass er innerhalb eines deutlich begrenzten Raumes stattfindet.

    Außerdem gehören Blues Dance und Blues-Musik eng zusammen. Viele Aspekte des Tanzes beziehen sich direkt auf die Musik, zu der getanzt wird, z. B. Ruf und Antwort, emotionale Intensität, Spannung und Lösung. Es gibt viele Arten von Blues-Musik (ländliche, städtische, schnelle, langsame, elektrisierende, moderne) und ebenso viele Arten von Blues Dance, alle sehr unterschiedlich in den Nuancen und im Gefühlsausdruck.

    Wer den modernen langsamen Blues Dance nur durch Beobachtung studiert, übersieht leicht die Feinheiten des Tanzes, die er über die erotische Seite hinaus hat, weil die sinnlichen Aspekte die Grundstruktur überdecken können. Die beste Art, Blues zu tanzen, besteht in subtiler körperlicher Kommunikation beim Engtanzen mit dem Partner und kann durch bloßes Zuschauen unmöglich richtig und gut gelernt werden.

    Blues Dance ermöglicht ausgesprochene Individualität in der Art, die Musik im Tanz auszudrücken, wobei die Betonung darauf liegt, dass die Musik den Tanz bestimmt, nicht der Tänzer, der nur der Interpret der Musik ist. Blues Dance zeigt den ganzen Reichtum der menschlichen Gefühlswelt – von der Trauer bis zur Freude – auf leidenschaftliche Art und Weise, nicht nur Sinnlichkeit. Wer nicht instinktiv auf die Musik, den Partner und die Umgebung reagiert, der gelangt nicht zur wahren Schönheit dieses Tanzes.

    Blues tanzen zu lernen, hilft dem Tänzer, Tanzkonzepte wie Einfachheit, Klarheit, Kreativität, Ausdruckskraft, Intensität, musikalische und emotionale Interpretation, wie sie zu allen anspruchsvollen Gesellschaftstänzen gehören, besser zu verstehen.

    • Entstehung: 20. Jahrhundert
    • Entstehungsort: Afrika/USA
    • Takt: 4/4
    • Geschwindigkeit: 15-22 Takte pro Minute
    • Welttanzprogramm: Nein

    Typische Lieder für den Blues

    Name Interpret
    All By Myself Celine Dion
    Blueberry Hill Fats Domino
    April Love Pat Boone
    Bright Eyes Art Garfunkel

    Weitere Lieder, auf die man Blues tanzen kann, finden Sie in der Tanzdatenbank .

    Quellen:

    • Dieser Artikel basiert auf dem Artikel: Blues aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GFDL
    • Meine Tanzlehrer
    • Weitere kleinere Quellen aus dem Internet
  • Square Dance

    Hallo Tanzfreudige und solche die es werden wollen!

    habt Ihr schon mal was von Square Dance gehört?. Dies ist ein Hobby für jung und junggebliebene. Geht auf die Internetseite meines Clubs http://home.germany.net/duketown und Ihr erfahrt mehr über dieses schöne Hobby. Wir Veranstalten am Fr. 21.9. u. Fr. 28.9. zwei Open House im unserem Vereinsheim bei Rot-Weiß-Klettham Erding, Flurstrasse 6. Dort können alle mitmachen und reinschnuppern.

    Bis bald im Square

    Wolfgang

  • Das Maxe erhöht die Eintrittspreise

    Eingang MaxeAm Sonntag, den 12.08.07, waren wir wieder mal in der Max Emanuel Brauerei zum 50’s Record Hop. Für den, der es nicht weiß: Das ist die älteste Boogie-Woogie-Tanzparty in München. Gaggi Ostertag hat in Vertretung für Chuck Herrmann aufgelegt. Aber nun zu dem eigentlichen Thema. Stellt euch vor, das Maxe hat die Eintrittspreise angezogen.

    Bisher bezahlte man für den Eintritt 6 Euro, davon sind jedoch 3 Euro Getränkebon. Damit war der reine Eintritt 3 Euro. Jetzt bezahlt man bei Otto an der Kasse 7 Euro. Der reine Eintritt ist um einen Euro angehoben worden. Das ist eine Preissteigerung um 33% bezogen auf den Grundpreis. Zur Ehrenrettung muss ich sagen, dass ich noch keine Preissteigerung im Maxe mitgemacht habe. Sie sind also mindestens seit Dez. 2004 stabil. Gewundert habe ich mich trotzdem. Es war nirgends ein Aushang oder ein Hinweis zu finden. Sie haben es einfach still und heimlich durchgezogen. Vergleicht man die drei Euro mit anderen Eintrittsgeldern, so lagen sie durchaus nicht am Ende, sondern schon eher im Mittelfeld. Ich spreche nicht von Bällen, sondern von reinen Tanzpartys mit Barbetrieb. Jetzt ist das Maxe, was den Eintritt betrifft, durchaus im ersten Viertel zu suchen. Schade eigentlich, denn es ist wohl die am stabilsten und am besten besuchte Boogie-Tanzveranstaltung, die ich kenne.

  • Muenchner Singles

    In München und Umgebung gibt es eine Gruppe von Singles, die zum Tanzen sich verabreden! Wenn du auch mit denen weggehen willst melde dich einfach bei innen an. Du must auch kein Singel sein!

    http://www.muenchner-singles.de

  • Kurzmeldung – Im Maxe ist Hawaii look angesagt

    Am Sonntag dem 22.7 ist eine Special Party in der Max Emanuel Brauerei.

    „HULA LOVE“ – 50’s Hawaii-Fest mit DJ Chuck Herrmann

    Ihr müsst im Hawaii lock kommen. Plicht ist mind. ein Hawaii Hemd.

  • Neue Boogie Woogie Tanz Party

    Am letzten Freitag dem 06.07.2007 hat unser Standard/Latein Tanztrainer kurzfristig das TrainingIm Circulo verschoben. Aber genau für diesen Fall haben wir ja unseren Veranstaltungskalender. Der Gaggi Ostertag macht was Neues? Das gibt’s nicht. Da müssen wir hin.

    So sind wir noch Zeitig losgefahren um nichts zu verpassen. Das Circulo in München am Ostbahnhof war unser Ziel. Nachdem ich mich auf deren Webseiten umgesehen habe, war ich in hoher Erwartungshaltung. Die Räume sind wohl neu renoviert worden und sehen wirklich toll aus. Es ist eine stielvoll gestaltete Tanzschule mit Bar und einzelnen Räumen. Die Boogie Woogie Party fand direkt gegenüber der Bar statt. An dem Saal war auf der einen Seite eine durchgehende Spiegelwand, was den Raum noch großzügiger erscheinen ließ, angebracht. Auf der gegenüberliegenden Seite waren Sitzplätze und das Stehpult mit der Anlage für Gaggi.

    Im CirculoDer Sound war anfangs nicht berauschend. Es klang entsetzlich verzerrt. Ein Tanzlehrer aus dem Circulo fand aber nach kurzem das Problem. Danach war auch der Klang gut. Wir selbst waren „nur“ bis um 24:00 dort. Die Party ging aber noch weiter. Einer der Sprecher der Tanzschule meinte: Er wolle den Boogie in dieser Tempel ausbauen. Mit regelmäßigen Boogie Woogie Partys immer am ersten Freitag im Monat beginnend ab September.

    Mir hat das Ambiente sehr gut gefallen, da ich aber eh vom standard/latein komme, ist das auch kein Wunder. Sie haben eine Umkleide, wo man die Schuhe wechseln kann. Jetzt stehen die offenen Schuhe nicht im Tanzraum herum, welche Wohltat. Kurzum bis auf den grausligen Sound am Anfang hat es mir sehr gut gefallen.

    Bis Bald euer Jonny

  • Keine Tanzbilder verfügbar

    Wie ihr sicherlich schon festgestellt habt sind auf unseren Seiten so gut wie keine Bilder vorhanden, die Paare beim tanzen zeigen. Das hat in erster Linie rechtliche Gründe. Ich darf aus Urheberrechtlichen Gründen, keine Bilder von anderen Sites verwenden, ohne deren Zustimmung. Von einigen Tanzfotographen habe ich die Zustimmung bekommen. Nur dann kommt ein anderes Problem. Ich brauche, da es keine Redaktionelle Seite ist, die Zustimmung von dem abgelichteten Paar. An dieser Stelle habe ich dann aufgegeben.

    Es währe aber schön, wenn wir hier Bilder hätten, die das Tanzen besser zeigen als tausend Worte. Daher meine Bitte: Stellt mir Bilder von euch zur Verfügung. Jedes Bild wird mit Quellangabe versehen, insofern ihr das wollt. Für Profis kann ich einen Link erstellen oder was immer ihr auch sonst an Gegenleistung haben wollt.

    Und jetzt ganz schnell die Bilder an>jonny@swing-ballroom.de schicken.

    Herzliche Grüße und gut beat

    Jonny