Autor: johann

  • Den muss ich einfach loswerden – Joke –

    In einem Wald sitzt ein Affe und setzt sich gerade eine Spritze an, als plötzlich ein Hase des Weges kommt und zum Affen meint: „Scheiß Drogen, Drogen sind scheiße. Komm wir gehen joggen!“ Der Affe packt sein Zeug widerwillig weg und joggt mit.

    Nach einer Weile kommen sie zu einem Bären, der sich gerade eine hübsche „weiße Straße“ reinziehen will. Doch bevor der Bär auch nur ein bisschen was erwischt, meint der Hase wieder: „Scheiß Drogen. Drogen sind scheiße. Komm, geh mit uns joggen!“ Also packt auch der Bär zusammen und joggt nicht ganz freiwillig mit.

    Kurz darauf begegnen sie einem Löwen, der sich gerade in aller Ruhe einen Joint dreht. Doch der Hase meint wieder: „Scheiß Drogen. Drogen sind Scheiße. Komm mit!“ Der Löwe dreht sich den Joint fertig, zündet ihn an und haut dem Hasen so eine runter, dass der quer durch die Gegend fliegt.

    Der Affe und der Bär ganz verdutzt: „Wieso hast Du das jetzt gemacht?“ Darauf der Löwe: „Mir reicht’s. Immer wenn der Hase auf Ecstasy ist, müssen wir joggen!“
  • Offenes Tanztraining in Dorfen

    „Seid’s ihr heit so vui?“ (Originalton Gabi Bertl bei der Bestellung der Getränke) Nun ja, wir waren immerhin zu zwölft.

    Ein buntes Musikprogramm aus Standard- und Lateintänzen, Merengue, Mambo und Charleston war im bereits karnevalistisch geschmückten Streibl-Saal geboten. Wir haben allerhand voneinander gelernt. Außerdem durften wir eine exklusive Boogie- und Balboa-Einlage von Birgit und Jonny genießen. Da war auch der leichte Damenüberschuss auszuhalten.

    Tänzerisch war alles vertreten: Die neuen F-Kursler und die alten Club-Hasen samt Ex-Prinzenpaar. Die Stimmung war heiter, zuweilen wolkig, wenn diese Figur von neulich wieder mal nicht hingehauen hat. Im Ganzen ein sehr harmonischer Abend.

    Ach ja, beinahe hätte ich das akustische Highlight vergessen, das Gabi (Kurz) entdeckt und mitgebracht hatte. Gerade das Richtige für den Damenüberhang, da doch ein wenig männerfeindlich: Barbara Schönebergers „Männer muss man loben!“ – ein Tango übrigens. Wir (Frauen) haben sehr gelacht!

    Also, vielleicht bis zum nächsten offenen Training?

  • Silvesterball: Rockin‘ New Year Jamboree

    Ballsaal Kolpinghaus München an Sylvester 2007

    Das Bild zeigt den Saal um 24:00,
    als fast alle sich das Feuerwerk ansahen.
    Darum scheint es so, als ob er leer ist.

    Der Rockin‘ New Year Jamboree von Bärbl Kaufer und Marcus Koch war aus meiner Sicht wieder ein voller Erfolg. Es spielten zwei Bands kräftig auf. Die Bel Airs (leider war es auch ihr Abschiedskonzert) und Chris Aron mit Band. Beide Bands haben durchwegs sehr gute Musik gespielt. Mir war es allerdings zuweilen etwas zu lebhaft. Das soll bedeuten, dass die Songs für mich nicht immer tanzbar waren. Musikalisch gesehen waren beide Bands, wie schon erwähnt, super. Der Ballsaal im Kolpinghaus war gut gefüllt und die Stimmung war durchwegs ausgelassen.

    Als kleines Rahmenprogramm haben Bärbl und Marcus einen kleinen Stroll mit allen Gästen aufgeführt. Das ist IMHO so was wie ein Clubtanz. Der Spaßfaktor war enorm, da kaum jemand den Tanz vorher kannte. Direkt im Anschluss haben sie einen „Snowball“ geleitet. Dabei werden am Anfang ein oder zwei Paare bestimmt, die mit dem Tanz beginnen. Nach einer kurzen Weile rief Marcus dann „Snowball“ und die beiden Paare sollten sich jemanden suchen, mit dem sie noch nie getanzt haben. Damit waren dann vier Paare auf der Tanzfläche. Nach dem nächsten „Snowball“ waren es dann acht Paare und so weiter. Schnell war der ganze Saal auf den Beinen und jeder tanzte mit vollkommen fremden Personen. Ich fand die Idee super.

    Lindy Balboa und Boogie Tanzende Paare

    Wie man auf dem rechten Bild erkennen kann, wurde durchgehend getanzt und die Stimmung war zu jedem Zeitpunkt sehr angenehm. Insgesamt war es ein schöner, kurzweiliger Abend. Ich würde jederzeit wieder hingehen. Leider wird es 2008 nichts, da wir zu diesem Jahreswechsel bereits etwas anderes vorhaben. Leider, denn, soweit ich es mitbekommen habe, spielt 2008 das Berliner Palast Orchester. Das hätte ich gerne gehört.

    Bilder vom Ball gibt es in dieser Galerie.

  • Neue Tanzmöglichkeit in München

    dance-001Hallo zusammen,

    letztens waren wir in dem neu eröffneten Dance in München. Es ist eine Tanzbar, die zur Gruppe von Wolfgang Steuer gehört. Der Kellerraum ist total neu renoviert und bietet ein super Ambiente. Mit dem Auto sollte man schon ganz genau wissen, wo man hin muss, sonst kann man durchaus mal eine Runde um den Block drehen. Die dann in der „Rush Hour“ durchaus eine ½ Stunde dauern kann.

    dance-002Doch zurück zur Einrichtung. Am anderen Ende des Eingangs befindet sich eine Bühne. Dort haben diesen Donnerstag die Cagey Strings gespielt. Nun ja. Als Partyband sind sie nach wie vor absolute Klasse. Zum Boogie-Woogie-Tanzen? Hmm, da streiten sich langsam die Geister. Sie spielen immer mehr im Stil des Rock’n’Roll (also eigentlich Rock) der 80/90 Jahre. Von dem Flair der 50er mit Bass und normaler Gitarre ist kaum mehr was übrig. Wir werden den Cagey Strings wegen einer Tanzmöglichkeit nicht mehr hinterherfahren. So viel ist sicher. Aber wie gesagt, als Partyband für Rock und schnellen neuen Rock’n’Roll, da sind sie nach wie vor Favoriten.

    Als Donnerstags-Tanzmöglichkeit für Boogie-Tänzer ist das Lokal uneingeschränkt zu empfehlen. Lediglich die 9 € Eintritt sind „a bisserl happig“. Bedenkt man, dass eine Liveband spielt, relativiert sich der Preis aber wieder.

    Cu Jonny

  • Tanzen in Dorfen – Das erste Mal

    Wahrscheinlich war das erste freie Training für die meisten „Tanzkollegen“ doch etwas kurzfristig angesetzt, aber die beiden anwesenden Paare haben Zeit und Raum entsprechend genutzt.

    Schon beim Betreten des Streibl-Saals hat es uns musikalisch fast „weggebeamt“. War bis dato immer noch von einem „Ghettoblaster“ die Rede, der wohl nur leidlich den Saal beschallen kann, stand da ausgezeichnetes Musikequipment. „Das hat der Jonny in den letzten Wochen gebastelt!“

    [Persönlich finde ich es toll, wenn andere Menschen Hobbies haben, die mir auch was bringen. Aber wie jemand Boxen bauen kann ist mir bis heute (trotz Physik-LK) nicht klar.]

    Auf alle Fälle haben wir Dank Jonny die beste Musik zu unserem freien Training, die wir uns wünschen können. Bleibt zu hoffen, dass am 13. Dezember mehr Paare den Weg ins freie Training finden und dieser Sport auch in Dorfen vielleicht bald ein Zuhause hat.

    Uns hots gfoin!!

  • Daten und Termine zum Übungsabend

    Daten zu unserem Übungsabend:

    • Wo: Im Streibelsaal der Dorfener Stube, Johannisplatz 2, 84405 Dorfen
    • Wann: Nach Vorankündigung; ihr werdet benachrichtigt
    • Kontakt: Jonny oder Gesine

    Termine für 2011:

    • 01.12.2011 Gebucht!

  • Allgemeines zum freien Trainingsabend

    Der TSC Schwarz-Gold-Casino e.V. hat in Dorfen sein freies Training.

    Die Wirtin der Dorfener Stube stellt uns, sofern sie keine andere Veranstaltung hat, den Streibelsaal für unser Training zur Verfügung. An jedem 2. und 4. Donnerstag im Monat wird nun kräftig geübt. Damit wir in unserem Saal dauerhaft gut auskommen, hier ein paar Verhaltensregeln:

    • Wir müssen den Raum so verlassen, wie wir ihn vorgefunden haben.
    • Wir sind auf uns gestellt. Geschlossene Gesellschaft.
    • Lichter im WC nach Benutzung wieder ausschalten.
    • Wir haben keine Bedienung, sondern müssen uns die Getränke direkt abholen. Bitte bring keine Getränke mit. Das kommt auf Dauer nicht gut an.
    • Wenn der Saal von einer anderen Veranstaltung gebucht wird, hat diese Vorrang. Darum immer erst unter Daten und Termine vorbeischauen.

    StreibelsaalAn diesem Trainingsabend spielen wir Musik zu allen Standard-/Lateintänzen. Da wir aber ein paar Boogie-Woogie-Fans im Verein haben, wird auch immer etwas Swing mit dabei sein. Natürlich kann es auch auf Wunsch Mambo/Salsa (oder sonst einen Modetanz) geben. Sollten Sie jetzt Lust bekommen haben, können Sie natürlich vorbeischauen. Entweder melden Sie sich kurzfristig bei Johann Schwarzmeier oder Gesine Holzner oder Sie kommen einfach vorbei. Bitte sehen Sie dann aber unter Termine nach, ob der Abend wirklich stattfindet.

    Eine Anregung von Gesine habe ich noch. Wie auch nach dem Boogie-Treff könnten wir uns anschließend in der Dorfener Stube noch ein bisschen zusammensetzen.

  • Inhalt auf swing-ballroom

    Immer wieder erreichen mich Fragen, was auf diesen Seiten denn alles angeboten wird. Darum habe ich mich entschlossen, diese Zusammenfassung zu schreiben.

    • Im Tanzlexikon haben wir alle Tänze, die wir selbst angeschnitten oder aktiv tanzen beschrieben. Von Balboa bis Wiener Walzer könnt ihr alle Standard und Latein Tänze sowie auch Swing und Mode Tänze finden. Zu allen Tänzen haben wir die Entstehung den Charakter sowie typische Lieder für den jeweiligen Tanz zusammen getragen.
    • Im Veranstaltungskalender findet ihr Termine rund um das Tanzen und die Tanzszene im Großraum München. Tanzveranstaltungen zu Boogie Woogie, Swing sowie Standard/Latein sind ebenso vorhanden, wie Workshops und sehenswertes in Fernsehen.
    • Das Forum ist eure Spielwiese. Dort könnt ihr euch austoben und über das Tanzen diskutieren. Für andere Themen ist natürlich auch ein platz vorgesehen.
    • In der Community findet ihr die Profile der Tänzer, die sich angemeldet haben.
    • Die Web Links ist unsere Tanz Link Sammlung.

    Für alle die sich Registriert haben gibt es dann noch zusätzlich:

    • Zugriff auf die Bildergalarie
    • eigene Bilder hochladen
    • eigenes Profil verwalten
    • Beiträge im Forum verfassen
    • Artikel selbst verfassen
    • genaueres zum freien Tanztraining erfahren

    Und nun viel Spaß auf der Tanzfläche.

    euer Jonny

  • Stadt oder Land wo Tanzt es sich besser?

    Land Leben Wie ist das so mit dem Tanzen außerhalb der Ballungszentren oder ein Vergleich zwischen Land- und Stadt-Leben. Wer auf dem Land wohnt, kennt das vermutlich. Immer diese weiten Wege. Egal was man unternehmen will, eine Fahrt ist fast immer fällig. Ich selbst tanze Swing Tänze wie Boogie Woogie und Lindy Hop genau so wie die klassischen Standard und Latein Tänze. Für die klassischen Tänze ist es normalerweise noch relativ einfach geeignete Vereine zu finden. Bei Boogie wird das schon etwas schwerer. Swing gibt es auf dem Land so gut wie überhaupt nicht. Etwas abseits der großen Städte läuft fast allen in Vereinen ab. Eine Tanzschule zu gründen, das klappt einfach nicht. Das Publikum das gerne tanzt und auch bereit ist, etwas dafür zu bezahlen, ist meist schon in den Tanzvereinen unter gekommen. Von „Laufkunden“ kann aber eine Tanzschule nicht leben. In der Stadt ist das schon einfacher. Da konkurrieren meist gleich mehrere Tanztempel um die Gunst der Tänzer. Allerdings ist es mir irgendwie schleierhaft, wie die das Preisniveau ständig nach oben schrauben können.

    Bei Tanzpartys oder Tanzbällen sieht das kaum anders aus. Wenn auf dem Land eine Gaststätte versucht eine Tanzparty zu veranstalten, scheitert das häufig an der Anzahl der Teilnehmer. Mit Fünf bis Zehn Paaren eine Party zu starten ist da keine Seltenheit. So werden viele dieser Aktionen ganz schnell wieder eingestampft. Das mag auch wohl am veränderten Freizeitverhalten der gesamten Gesellschaft liegen. Das immer größer werdende Angebot an Freizeitaktivitäten drängt das Tanzenstadt-leben immer mehr in den Hintergrund. Die junge Generation hat wohl mehr von Power-Rafting und Paragliding als von schnöden rumgehopse auf der Tanzfläche. Was allerdings, dem doch sehr „ursprünglichen“ Freizeitverhalten Tanzen zu einer Revival verhelfen könnte sind diese Tanz Shows. Zuletzt war doch bei RTL eine Show mit dem Titel Let’s Dance. Das hat bei den Tanzschulen, aber auch wieder nur in den Ballungszentren, zu einem wahren Boom bei den Anmeldungen geführt.

    So ist für mich die Entwiklung doch irgendwie vorgezeichnet. Immer mehr werden in die Stadt fahren, weil dort die besseren Angebote sind. Darum werden die Teilnehmerzahlen auf dem Land weiter sinken und es wird noch weniger Angebote geben. Herr Kaiser würde sagen: „Ein Teufelskreis“. Diesen gilt es zu durchbrechen. In vielen Vereinen im „Outback“ sind ehrenamtliche Trainer am Werk, die sich für die Sache wirklich aufopfern. Sie organisieren Veranstaltungen, halten regelmäßige Trainings ab und sind meist auch noch für Sondervanstaltugen zu haben. Nur von der „mitnehm“ Gesellschaft wird das kaum mehr gewürdigt. Ich bin jedenfalls dafür, das die Arbeit der Trainer in den Vereinen mehr gewürdigt wird und möchte gleichzeitig, dazu aufrufen, selber einmal was aktiv zu werden oder mit zu Helfen. Wer immer nur alles konsumiert wird am Ende die Rechnung bezahlen müssen. Aber gut das ist etwas Abschleifendes.

    Zumindest ist es klar, dass in der Stadt die Tanzschulen von den Kunden leben können. Auf dem Land wohl eher nicht. Aber innerhalb eines Vereins herrscht eine ganz andere Kultur als in einem urbanen Tanzclub. Der Zusammenhalt innerhalb des Vereins ist von Anfang an doch ausgeprägter. Dadurch entsteht fast so was wie eine familiäre Atmosphäre. Wie auch immer Menschlich bleibt es schwierig. Besonders bei einem Hobby mit ausgeprägten Körperkontakt.

    Herzlich Grüße
    Jonny

  • Die 15. Landshuter Stadtmeisterschaft im Boogie Woogie

    Bild von der Landshuter StadtmeisterschaftWie die letzten Jahre auch fanden die Landshuter Stadtmeisterschaften im Boogie Woogie im Landgasthof Hahn in Zweichkirchen statt. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, die von den Peppermint’s aus Landshut ausgerichtet worden ist. Durch den Abend hat der zweite Vorstand geführt, dessen Leistung war es, dass der Abend immer kurzweilig war. Super Leistung danke noch mal. Es waren von gut fortgeschrittenen Tänzern bis zu dem deutschen Meistern im Boogie Woogie (Doris Preuhs und Marcel Helms) alles vertreten. Sogar Tänzer aus Österreich konnten sich für diese Meisterschaft begeistern. Die Judenklasse war mit über 13 Paaren auch sehr gut vertreten. Aber nun zu den Ergebnissen.


    Die Hauptklasse

    hauptklasse

    1 Doris Preuhs Marcel Helms TZ Boogie Magic`s Hohenbrunn
    2 Sabrina Cosimo Christoph Pecher Pink Panther Landshut
    3 Evelyn Ziegler Herbert Greithammer Rock`n Roll Studio München
    4 Katrin Kerber Harald Gärttner Boogie-Bären München
    4 Stephanie Löckher Patrick Autengruber Union BWC Gmunden Oberösterreich
    4 Monika Wagner Christian Wagner Boogie Tigers Pilsting
    7 Traudl Wegert Robert Wegert Boogie-Bären München

    Die Jugendklasse:

    jugendklasse

    1 Kristina Schneider Florian Pogats Boogie Woogie Gang TSC-Roth
    2 Stephanie Möller Florian Weinzierl Pink Panther Landshut
    3 Tina Schöfbänker Alex Kronberger Union BWC Gmunden Oberösterreich
    4 Madeleine Schuller Pascal Schuller 1. Boogie Woogie Club Nürnberg
    5 Lara Vogt Tobias Grimm Boogie Woogie Gang TSC-Roth
    6 Elisabeth Brunner Christoph Moser Union BWC Gmunden Oberösterreich
    7 Elsa Pelkermüller Stephan Holzner Pink Panther Landshut
    8 Verena Sturm Maximilian Lukas Boogie Woogie Gang TSC-Roth
    9 Teresa Inmann Manuel Schwegler Union BWC Gmunden Oberösterreich
    10 Suzan Schimschal Dennis Kittel Pink Panther Landshut
    11 Julia Kugler Johannes Kratzer Pink Panther Landshut
    12 Anna Helweger Daniel Brunner Union BWC Gmunden Oberösterreich
    13 Michaela Haas Dennis Ziegler Pink Panther Landshut

    Die Oldieklasse:

    1 Petra Gleixner Michael Gleixner Boogie Babies
    2 Angelika Keller Stefan Ziegler TZ Boogie Magic`s Hohenbrunn
    3 Evelyn Ziegler Herbert Greithammer Rock`n Roll Studio München
    4 Andrea Braml Rudi Geißler Dancin`Shoes Trostberg
    5 Angelika Adlmüller Walter Weber Pink Panther Landshut
    6 Traudl Wegert Robert Wegert Boogie-Bären München
    7 Gabriele Weinzierl Ernesto Cosimo Pink Panther Landshut

    Die Hobbyklasse:

    1 Angelika Dolleschall Peter Schulze Boogie Woogie Gang TSC-Roth
    2 Karin Schindler Herbert Suttner Boogie Babies
    3 Nesche Mayer Bernhard Eibl Peppermint Landshut
    4 Ilse Rheinfrank Willi Daum Union BWC Gmunden Oberösterreich