Autor: johann

  • Frankie Manning ist am 27 Aprill 2009 verstorben

    Frankie Manning 26.05.1914 – 27.04.2009

    Frankie Manning in jungen JahrenUnser aller Lindy Inspiration, Frankie Manning – der Botschafter des Lindy Hop und die größte Legende des Swing-Tanzes ist vorgestern am 27. April 2009 verstorben. Am 26. Mai wäre Frankie 95 Jahre alt geworden.

    Leider habe ich ihn nie persönlich kennengelernt. Daher möchte ich lediglich Zitate von Personen zusammen tragen, die ihn wirklich kannten.

    Es gibt soviel über ihn zu sagen, daß ich kaum weiß wo ich anfangen soll. Kein anderer hat die Swing Szene so geprägt und beeinflusst. Auf seinen Internetseiten sind Videos von Tänzern aus allen Ecken der Welt zu sehen, die seinen Shim Sham tanzen. Die Tanzszenen in seinen Filmen sind einzigartig! Jeder der ihn gekannt hat, wird ihn nie mehr vergessen! Sein strahlendes Lachen konnte einen ganzen Raum mit Wärme füllen. Ich bin glücklich daß ich ihn kennenlernen und mit ihm unterrichten durfte. Ich erinnere mich, daß ich das erste Mal furchtbar nervös war, aber als er meine Hand genommen und angefangen hat einfach mit mir zu tanzen war alle Nervosität vergessen und es war nur noch schön.
    Um diesen Spirit aufrechtzuerhalten treffen wir uns heute Abend und tanzen tanzen tanzen zu seinen Ehren. Ich bin sicher, daß wir ihm damit die größte Freude machen.
    (Chrisine von Scheid) leer

    Frankie Manning



    • Er war der einzige und größte Lindy Hopper aller Zeiten.
    • Er hat mit seinem Tanz Generationen von Tänzern inspiriert.

    Hier ein paar Kostproben aus seinenem unerschöpflichen Lebenswert.

    A Day At The Races (his choreography)
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    Hellzapoppin (he’s in the overalls)
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    A nice story about him
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    Frankie and the Big Apple
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  • Tanzabend des Tanzclubs Schwarz-Gold-Casino e.V.

    Tsc Logo

    Wir möchten sie recht herzlich zu unserem Tanzabend einladen:

    Zu jung für den Tanztee, keine Lust auf Disco?
    Auf der Suche nach einem Ort an dem man in angenehmer Gesellschaft Walzer, Rumba, Cha-Cha-Cha, streibelsaalFoxtrott, Jive zwischen drin einen Boggie Woogie oder argentinischen Tango tanzen kann? Und dazu Musik von der CD, querbeet – alles was schön und tanzbar ist.

    Wann: 21.03.2009 ab 19:00
    Wo: Johannisplatz 2 84405 Dorfen Steibelsaal
    Eintritt: 10 Euro
  • die 4. Rheinbach Classics präsentieren wieder Musik-Motoren-Petticoats

    Auch die 4. Rheinbach Classics präsentieren wieder Musik-Motoren-Petticoats“

    Die besten Oldie-Bands sowie Petticoats und Elvis TollenRheinbach Classics Gewinner
    begleiten das „große rollende Oldtimer-Museum“…

    Rheinbach (jh). Mit einem wahren Paukenschlag starten die 4. Rheinbach Classics am
    17. Juli 2009: die beiden international bekannten Top-Bands „Manfred Mann`s Earth Band“ und „The Sweet“ eröffnen an diesem Freitag Abend mit einem einmaligen Open Air Konzert auf dem Himmeroder Wall in Rheinbach zunächst musikalisch die „größte Oldie-Fete der Region“, wenn dort die Hitparaden-Knüller wie „Blinded by the Light“, „Mighty Quinn“ oder „Davy`s on the road again“ oder auch die bekannten Hits der Gruppe „Sweet“ wie „Ballroom Blitz“ oder „Love is like oxygen“ erklingen. Getreu dem Rheinbach Classics Motto „Musik-Motoren-Petticoats“ rollen dann das Wochenende vom 18.- 19.Juli viele hundert chromblitzende, wunderschöne Oldtimer-Fahrzeuge durch Rheinbach, eingerahmt von viel Rock`n`Roll Musik und Boogie-Woogie, präsentiert von mehr als einem Dutzend erstklassiger Live-Bands aus ganz Deutschland. „Hauptdarsteller“ sind und bleiben bei den Rheinbach Classics zwar die Freunde und Besitzer der Oldtimer-Fahrzeuge, die Rheinbach inzwischen als „ wahres Mekka für Oldtimer-Freunde und Fans“ entdeckt haben, aber auch die Musik und somit viel Rock`n`Roll gehört dazu. Nach nur drei Jahren haben sich die „Rheinbach Classics“ zu einer der größten und attraktivsten Oldie-Veranstaltungen in Deutschland gemausert, der Zuspruch und die Resonanz ist ungeheuer groß. Rund 500 ehrwürdige, historische Fahrzeuge der vergangenen letzten siebzig Jahre machten so den Rheinbach Classics im Vorjahr ihre „Aufwartung“, eingerahmt von viel Rock`n`Roll, vielen Petticoats und Elvis Tollen…

    So kann man ab Samstag Vormittag und den ganzen Sonntag über auf mehreren Bühnen den Sound der 50-er und 60-er Jahre erleben. Bands wie die „Red Back Spiders“, die „Fat Daddies“ oder dann bei der „größten Oldie Fete der Rheinbach Classics TanzpaarRegion“ am Samstag Abend spielen die „Time Bandits“, die „Crazy Crackers“ und zum Abschluss „Pete Louis & die scharfen Karpfen“. Diese große Rock`n`Roll Party lockte letztes Jahr mehrere tausend Fans zum Open Air Spektakel auf dem Himmeroder Wall in Rheinbach. Viele Rock`n`Roll Clubs waren u.a. angereist, um zu den Original-Klängen der „Goldenen Fünfziger Jahre“ gekonnt das Tanzbein zu schwingen. Und wenn dann am Sonntag, 19.Juli der große Oldtimer-Korso durch die Straßen Rheinbachs rollt und sich die dafür eigens abgesperrte Stadt ganz im Oldie-Fieber präsentiert, dann wird das auf mehreren Bühnen live begleitet von weiteren Spitzen-Bands wie den „Jungle Tigers“, den „Ballroom Rockets“, „Herb Kraus & Antoinette“, „Colly & den Steam Rollers“, sowie „Moni Frances and the Bebops“, den „Tomcats“, „Danny & the Wonderbras“ oder auch von „Tom Aaron- the Sound of Elvis“ und „Randy Rich & the Poor Boys“.

    Großen Anklang findet auch die alljährlich stattfindende Wahl zur „Miss Rheinbach Classics“ bzw. „Mister Rheinbach Classics“, bei dem sich Bewerberinnen und Bewerber nahezu aller Altersklassen im Outfit der 50-er Jahre mit Petticoats und „Schmalztolle“ zur Wahl stellen.

    Viele Oldtimer Besitzer aus Deutschland und Europa, aber auch zahlreiche Rock`n`Roll Clubs wollen auch in diesem Jahr wieder die Rheinbach Classics besuchen und sich an
    „Musik, Motoren, Petticoats“ erfreuen. Die Medienbeachtung der Rheinbach Classics ist enorm und das nicht nur in der Lokalpresse. Viele Motor- und Musik-Fachzeitschriften und Magazine in ganz Deutschland berichten genauso darüber, wie „Seitenweise“ auch die lokalen Tages- und Wochenzeitungen.
    Funk und Fernsehen waren und sind mit Kameras und Mikrofonen vor Ort und berichten zum Teil live über das „Oldie-Spektakel“ in Rheinbach.


    Die Rheinbach Classics werden also auch 2009 wieder „eine einzige große Bühne“, mit dem „50er/60er Jahre-Markt“ zum Shoppen , mit mehr als einem Dutzend erstklassigen Live-Rock`n`Roll Bands, vielen Petticoats und Elvis-Tollen und natürlich dem Motorensound aus mehr als sieben Jahrzehnten, wenn viele hundert Oldtimer beim Korso durch die Straßen der malerischen, historischen Stadt rollen, vorbei an Tausenden von Besuchern am Straßenrand, die sich dann wieder erfreuen an
    „Musik, Motoren, Petticoats“…

    Infos /Anmeldungen: www.rheinbach-classics.de


    Rheinbach Classics Autos

  • BB Swing Tanzwerkstatt – Anmeldung offen!!!

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    !!! Die Anmeldung ist offen !!!
    Seit Montag 16.02.09 ist die Anmeldung für die erstmalig veranstaltete Swing Tanzwerkstatt offen.
    Im Zuge des 20 Jährigem Jubiläum der Boogie-Bären München e.V. (www.boogie-baeren.de) findet u.a. dieses spezielle Wochenende in den vereinseigenen Räumen statt. Dieser Workshop ist nur eines der Highlights zum Jubiläumsjahr des grössten Swing und Boogie Vereins Deutschlands, welcher auch weltweit zu den grössten gehört.
    Das Motto „Come in and Swing Out“ soll die Vereinstüren für Swing Tänzer -und solche die es werden möchten- öffnen. Es werden 80 Tänzer aus München und Umland, sowie auch Freunde aus ganz Deutschland erwartet. Ein Wochenende voller Spass und Gastfreundlichkeit soll Teilnehmern einen soliden Einstieg in den Lindy Hop, Fundierung der Basics sowie Aufstieg in neue Varaitions-Welten als auch Ausflüge in verwandte Tänze bieten
    Alle Fans der Stimme von Ella, Duke Ellington bis Michael Bublé und Roger Cicero können bei der BB Swing Tanzwerkstatt über die Tanzfläche fegen um das Swing(Tanz)-Fieber dann auch ausserhalb der Vereinstüren weiterzutragen. In 18 Kursen sowie 2 Parties wird getanzt bis die Sohlen qualmen. Geleitet wird der Workshop von unserem erfahrenen BB Swing Trainerteam. U.a. steht auch der ShimSham -ein Gruppentanz aus den 30er Jahren auf dem Programm-. Dieser Tanz hat in Kombination mit dem Swingsong: „Tain’t What You Do“ und dem Ambassador des Lindy Hop: Frankie Manning eine besondere Verbindung: Frankie feiert im Mai diesen Jahres seinen 95. Geburtstag (
    www.frankie95.com) . Er war einer der ersten professionellen Tänzer in den 30er Jahren und bringt seit 1986 den Spirit des Lindy Hop zurück in die ganze Welt. Auf unzähligen Workshops war und ist es Tradition den ShimSham mindestens einmal am Abend zu tanzen. Um diesen -ursprünglich aus dem Stepptanz kommenden- Gruppentanz an möglichst viele Tänzer weiter zugeben, gibt es auch bei der Tanzwerkstatt hierzu einen Kurs zu belegen. Neben dem klassischem Lindy Hop gibte es auch Ausflüge zu Modern Jive und 20th Charleston. Somit ist für jeden Geschmack etwas geboten.
    Weitere Informationen und die ANMELDUNG ist über die BB WebSite verfügbar:
    http://www.boogie-baeren.de/bbswing.php
    Keep on Swinging, das BB Swing Trainerteam
  • Ausverkaufter KG-Ball in Dorfen

    KG Ball 2009Der Ball der Karnevalsgesellschaft in Dorfen ist im Umkreis von Dorfen der einzig größere Ball. Leider litt auch dieser in der Vergangenheit unter schwindenden Besucherzahlen. Aber diesmal sollte es anders kommen. Der Saal war wohl bis zum letzten Platz ausverkauft. Trotzdem wurde auf eine neue Bestuhlung verzichtet, damit die Tanzfläche in vollem Umfang bestehen blieb. Die KG Dorfen hat den Saal stilvoll dekoriert, damit er zu den Farben des Prinzenpaares passt. Der Auftritt der Jumping Jacks zu vorgerückter Stunde war wie immer der Hauptakt des Abends und eine Augenweide. Aus tänzerischer Sicht haben die Remembers ganze Arbeit geleistet. Sie selbst bezeichnen sich ja als Tanzband. Fast jedes gespielte Stück war sehr gut tanzbar. Wie es auf Faschingsbällen üblich ist, lag der Schwerpunkt auf Foxtrott und Discofox. Aber auch Wiener Walzer und Polka durften nicht fehlen. Vereinzelt ein paar Tangos und Cha-Cha-Chas. Unter den Gästen fanden sich einige Dorfener Honoratioren und Geschäftsleute aus dem Landkreis. Sogar das Erdinger Prinzenpaar fand diesmal den Weg in die Hemadlenzen-Statt Dorfen. Wollen wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder so ein erfolgreicher und kurzweiliger Abend wird.
  • Tanz-Ballnacht mit Hugo Strasser 14.02.09

    Hallo liebe Tanzfreunde,

    am 14.02.09 ist es soweit. Das Deutsche Theater läd zur Ballnacht mit Hugo Strasser ein.
    Für alle Liebhaber des Standard- und Lateinamerikanischen Tanz ist es die ideale Veranstaltung zum Valentinstag.

    Kurzbeschreibung:

    Die legendäre Ballnacht mit der Swinglegende Hugo Strasser und seinem Tanzorchester, der beliebten Rock´n Roll Band Cagey Strings und einem hervorragenden Showprogramm:
    Das Duo Rollecsos mit einer artistischen Rollschuhdarbietung von internationaler Spitzenklasse, Deutschlands erfolgreichster Rock & Jazz Chor VoicesInTime, Riverdance mit der mitreißenden Irish Step Gruppe Rince Tir Na nOg und spektakuläre Akrobatik mit der Münchner Formation Die Überflieger.

    Einlass: 19.00 Uhr
    Beginn: 20.00 Uhr
    Ende: 03.00 Uhr

    Dresscode: Festliche Abendkleidung

    Ich habe 2 Karten für das Event und bedaure es sehr nun nicht selbst teilnehmen zu können. Ich habe die Tickets in Ebay reingestellt, wer Interesse hat: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&ssPageName=STRK:MESELX:IT&item=170299783634

    Falls dies hier in irgendeiner Weise verboten ist, bitte ich vielmals um Entschuldigung.
    Viel Spass beim Tanzen! 🙂

    Viele Grüße
    Sylvie
  • 22. Boogie-Bären Pfingstseminar vom 29. Mai bis 01. Juni 2009 in Landsberg am Lech

    Alle wollen es wissen. Alle wollen hin. Alle wollen: Let’s Swing and Boogie!

    Das Pfingstseminar öffnet vom 29. Mai bis 01. Juni 2009 in Landsberg am Lech zum 22. Mal wieder die Pforten und ab sofort ist Anmeldung angesagt:
    www.boogie-baeren.de/seminar

    Sagt es Euren Mitgliedern und Freunden, eh die begehrten Plätze weg sind.

    Drei Tage tanzen, tanzen, tanzen! Boogie Woogie und Lindy Hop, Balboa und andere Tanzarten mit den besten Trainern für Euch. Sie sind Weltmeister und Europameister, Endrundentänzer auf internationalem Parkett, Profis aus den USA, Schweden, Großbritannien, Frankreich, der Schweiz und Deutschland. Der begehrte Boogie-Woogie- und Swing-Ball am Samstag, 30. Mai 2009, und die beliebte Camp-Party „SundayNightFieber“ am Sonntag, 31. Mai 2009 sind schon eine Legende für sich.

    Das Beste ist: Bis zum 28. Februar gilt der Frühbucherrabatt: schnell anmelden lohnt sich!


    Bei Fragen zum Seminar oder zur Anmeldung schreibt an: kontakt2009@boogie-baeren.de.
    Swingende Grüße und bis bald beim 22. Pfingstseminar Günther von den Boogie-Bären München
  • Inthronisation und Maschkeraversammlung der KG Dorfen 2008

    kg dorfen maschkaraMit der Inthronisation des Prinzenpaares Adelheid I. und Thomas I. begann am 3.1.2009 die fünfte Jahreszeit in Dorfen. In vielen Darbietungen und Aufführungen wurden in guter Faschingsmanier einige Kommunalpolitiker durch den „Kau-Kau“ gezogen. Natürlich gepaart mit einer gesunden Priese Humor. Allen voran der einstige ÜWG ler Herr Oberhofer mit seinem Wechsel/Überlaufen zur CSU nach der Kommunalwahl 2008.

    Der Bürgermeister von Dorfen Heinz Grundner hat bei seiner Rede zur Schlüsselübergabe des Rathauses, alle Anwesenden zum schmunzeln gebracht. Besonders mit der Aussage, er wolle jetzt für die Faschingszeit in Rente gehen und erst am Rosenmontag zurück kommen.

    Das Motto des diesjährigen Faschings in Dorfen ist: „Mit Walzerschritt und Gardesprung – der Dorfener Fasching hod an Schwung“. Unter diesem Slogan wurde auch das Erbprinzenpaares Viktoria und Johannes vorgestellt. Die mit ihrem Walzer und den anschließendem Showteil mit ihrem Hofstaat das Publikum begeisterten.

    Die Rede des Prinzenpaares, die von Kulturreferent Wolfgang Lanzinger geschrieben wurde, beschäftigte sich vor allem mit der Kommunalpolitik. Besonders die fehlenden oder besser nicht an den „Mann“ gebrachten Gewerbeflächen hatten es ihnen angetan. Im vergleich zu St. Wolfgang habe die Stadt dies Entwicklung wohl verschlafen und humorvoll meinten sie: „künftig könne es zu einer „feindlichen“ Übernahme Dorfens durch St. Wolfgang kommen“.
    kg dorfen maschkaraDer Gardemarsch der Bambini Garde ist ein fester Bestandteil des Kinderhofstaates. In Ihren traditionellen Marschkostümen in den Farben der Stadt, blau, rot und weiß tanzten sie einen flotten Gardemarsch. Die 12 Mädchen sind im Alter von 6 – 10 Jahren. Trainiert werden die Kinder von Andrea Jodl, Steffi Kohn und Vroni Rappolder.

    Die Jugendshowtanzgruppe Peanuts bezauberte mit einem flotten Showtanz das Publikum. Die gesamte Gruppe ist im Alter von 10-13 Jahren und wird von Franziska Pommer und Andrea Heilmaier trainiert. Die Dance Teens sind die „Großen“ der KG Jugendabteilung. Die Mädchen im Alter von 12 – 16 Jahren werden von Evi Grundner und Anton Ramm trainiert. Und gingen ebenfalls mit einem fetzigen Programm an den Start.

    Die Prinzengarde der Karnevalsgesellschaft 1899 Dorfen e.V. hat eine sehr lange Tradition. Sie wurde auch heuer wieder bei ihrem traditionellen Auftritt auf das neue bestärkt. In hinreisenden Funkenmariechenkostümen zauberten sie einen Hauch von Karneval auf die Bühne.

    Der Mainzer Karneval kam in der Zentralschule zu Dorfen ebenfalls zur Geltung. Die Familie Dötsch, alles original Mainzer, erheiterten das Publikum. Sie selbst gaben sich den Namen „Die vier Doofen“ und brachen mit dem Reim: „Wir in Bayern wählen so lange CSU, bis die machen, was wir wollen“ alle zum Lachen.

    Der tänzerische Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Showtanzformation Jumping Jacks. Die Showtanzformation „Jumping Jacks“ ist seit Jahren das Aushängeschild der Karnevalsgesellschaft Dorfen. Durch ihren mitreißenden Tanz, den wunderschönen Choreographien gespickt mit spektakulären Hebefiguren bezaubern Sie jedes Jahr im Fasching das Publikum aus nah und fern und setzen den Höhepunkt auf vielen Faschingsveranstaltungen. Sie werden von Birgit Wegmann und Barbara Jagla trainiert.

    Komödiantischen Darbietungen die im zweiten Teil des Abends folgten waren alle samt hervorragen. Allem voran Stellte Alexander Sperr sein Können in mehreren Stücken dar. Ein Sketch war eine Unterhaltung zwischen Oma und Enkel über Tatoos, Piercing und Brust-Vergrößerungen.

    Das Finale des Abends bestand aus einer Szene mit dem mit Floriansbrunnen, gespielt von Alexander Sperr der sich mit dem Glockengeist (Luise Kuliga), die sich aus dem Marktkirchturm erhob. Beide haben sich dann sozusagen als „Zeugen der Zeit“ über die Dorfener Gesellschaft unterhalten. Der Dame die Liebesbriefe an Autoscheiben heftet wurde genauso beachtet, wie der neue Bürgermeister, der von einem Schirmträger, umschwärmt wurde. Pikanterweise prangerte darauf: „Ich war ÜWGler“ Der Fernglasunfall im Zusammenhang mit dem Preiskampf der Dorfener Tankstellen war ein Thema genauso wie der Umzug des Cesare zum Johannisplatz.

    Zum Schluss noch ein kleines Wort in eigener Sache an das Erbprinzenpaar und ihrem Hofstaat: Ihr ward Spitze! ! !

    Euer Jonny

  • Das neue Programm für 2009 des TSV Taufkirchen/Vils

    Rock'n'Roll DancersDer Bürgersaal in Taufkirchen war, wie in all den Jahren zuvor, wieder voll besetzt. Die Begeisterung für alle Gruppen hat das Publikum durch lautstarken und begeisterten Applaus bekundet. Als Erstes gingen die „Little Boogie Stars“ auf die Bühne. Auf den Hit „Und I fliag“ präsentierten alle Kids, bis hin zum zweijährigen Marco, ihre Show. Zwischen den einzelnen Showblöcken wurden immer wieder Preise ausgelost. Diese wurden von vielen ortsansässigen Betrieben gestiftet und der Erlös kommt dem Verein zugute. Den zweiten Block bildeten die „Black Underground“. Sie erinnerten mit ihrer Performance an das Phantom der Oper und zeigten, dass sie sich tänzerisch sehr gut entwickelt haben. Die Boogie Dance Company
    Ein weiteres Highlight war Robert Hanko, der als Elvis Songs des King of Rock’n’Roll zum Besten gab. Mit dem Thema Holiday zauberten die „Rock’n’Roll Dancers“ einen Hauch von Urlaub auf die Bühne. Die Trainer Elfriede Streinz und Alwin Ertl haben mit der Gruppe eine perfekte Show geschaffen. Sie haben mit unterschiedlichen Hebe- und Sprungfiguren ein abwechslungsreiches Programm, das im wechselnden Tempo immer wieder zahlreiche „Hingucker“ bietet. Die „Boogie Dance Company“ hatte mit Hits von Queen und Kenny Logans und ihrem Thema „Only Rock’n’Roll“ alle in den Bann gezogen. Sie zeigten in unterschiedlichen Tanzstilen wie Boogie Woogie, Rock’n’Roll und Freestyle ihr gelungenes tänzerisches Repertoire. Die Trainer Gerti und Karl Bart haben zusammen mit ihrer Gruppe ebenfalls ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm geschaffen.

    Weitere Bilder sind in der Galerie verfügbar. Dafür müssen sie allerdings angemeldet sein.
  • 16. Landshuter Stadtmeisterschaft Boogie Woogie 2008

    Am Samstag dem 08.11.2008 fanden im gewohnten Landgasthof Hahn die 16. Landshuter Stadtmeisterschaft Boogie Woogie statt. Als wir als erstes die Startlisten durchgegangen sind, mussten wir feststellen, das an wirklicher Prominenz nur Andres Neumaier an den Start ging. Es waren in der Startklasse „nur“ fünf Paare gemeldet. Ich befürchte, die Beliebtheit der Meisterschaften in Landshut nimmt leider ständig ab. Aber zumindest die Vereine aus der Region waren vertreten. Von den Boogiebären war allerdings nur ein Paar anwesend.

    Erstmal die Ergebisse der 16. Landshuter Stadtmeisterschaft Boogie Woogie 2008

    16. Landshuter Stadtmeisterschaft Boogie Woogie 2008 Jugend
    Jugendklasse:

    Platz
    Dame
    Herr
    1
    Kathrin Guschal Alexander Ress
    2 Michaela Haas
    Dennis Ziegler
    3
    Suzan Schimschal
    Dennis Kittel
    4
    Julia Kugler
    Johannes Kratzer
    5
    Lisa Pöll
    Simon Reiner


    Hauptklasse:

    Platz
    Dame Herr
    1 Sabrina Cosimo Andreas Neumaier
    2 Verena Guschal
    Christian Adler
    3 Maria Manitta Holger Beckert
    4 Nina Setz Gerhard Felkel
    5 Kathrin Guschal Alexander Ress



    Oldieklasse:
    16. Landshuter Stadtmeisterschaft Boogie Woogie 2008 Oldy

    Platz
    Dame
    Herr
    1
    Claudia Asbeck Anton Asbeck
    2
    Gabi Prems Hans Prems
    3
    Maria Guggenberger Gerhard Guggenberger
    4
    Angelika Adlmüller Walter Weber
    5
    Gabriele Weinzierl Ernesto Cosimo

    Hobbyklasse:


    Platz
    Dame
    Herr
    1 Angelika Simon Frank Burkert
    2 Alexandra Meinelt Alexander Wolf
    3 Manuela Niedermeier Bernhard Eib
    4 Michaela Buchner Christan Frei
    5 Anschi Simon Thomas Asum
    6 Jeanette Studt Benjamin Studt

    Alles in Allem war es ein schöner Abend und die Peppermints haben sich wieder jede Menge Arbeit gemacht, um einen tollen Abend zu gestalten.
    Leider hab es meiner Meinung nach schon Schattenseiten, wo bei an den beiden Stellen der Verein der Peppermints absolut nichts dafür kann.

    So gegen Halbzeit, kam die Durchsage, das sich einige Leute beschwert hatten, warum man alles gleich bezahlen soll. Wir wurden in der Tat nach jedem Getränk und jedem Essen sofort abkassiert. Als Erklärung kam dann vom Sprecher der Peppermints: „Der Wirt hat sich beschwert, dass schon mal einige Rechungen offen geblieben sind“. Weiter sagte er Sinn gemäß, der Wirt sei auf den Verein zugegangen und habe das Geld der offenen Rechnungen von den Peppermints verlangt. Diese wurde dann auch von den Peppermints bezahlt. Dabei musste ich erstmal schlucken. Mit dieser Aussage beschuldigt der Wirt im Landgasthof Hahn alle Anwesende als potenzielle Zechpreller. Ich dachte, offene Rechnungen sind immer Sache des Wirtes und der Kunden. Als Verein hätte ich das niemals beglichen. Wenn der Verein dann nicht mehr den Saal kommen darf, würde ich sagen: Zurzeit mangelt es eher an Veranstaltungen, als an Veranstaltungsorten. Der Wirt macht an so einem Abend mit Sicherheit auch sein Geschäft. So ist das eine Geschäftsbeziehung und keine Bittstellung der Veranstalter.

    Dann war da noch die Platzierung in der Oldieklasse. Alle mit denen ich gesprochen hatte meinten, dass der erste Platz wohl gesponsert wurde. Die Wertungsrichter werden schon ihre Gründe gehabt haben, den ersten Platz an die Asbeck’s zu vergeben. Aber alle anderen, mit denen ich gesprochen habe, meinten maximal Platz drei, besser Platz vier. Wir haben am Tisch unsere eigene Wertung mitgeschrieben. Dabei kam in den anderen Klassen fast immer das gleiche Ergebnis heraus, oder zumindest nur kleine Abweichnungen. Nur in der Oldieklasse war ein derartiger Ausreißer drin.

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