Autor: johann

  • Hallo liebe Swingfreunde

    Tanzpaar bei Swingit
    Hallo, liebe Swingfreunde,
    wir feiern 10. Geburtstag!
    Seit 9 Jahren organisieren wir in Chemnitz ein Tanz-Festival für Salsa und lateinamerikanische Musik sowie seit vergangenem Jahr auch SWING!
    Latin-Chem ist das erste Festival dieser Art in Deutschland, das ohne Unterbrechung zehnmal in Folge durchgeführt wurde. Das Event findet vom 01.-04. Oktober 2009 statt und bietet:


    Tanzpaar bei Swingit
    4 Tage Lindy Hop, Boogie und Salsa
    2 große Abendveranstaltungen
    Großes Swing-vs.-Salsa-Battle
    Preview- und Abschiedsparty
    Über 80 Workshops
    Tanzshows

    Alle Tanzwütigen, die sich angesprochen fühlen, finden alle Infos unter

    www.swingnitz.de
  • Offenes Tanz-Training des TSC Schwindegg

    Der SteibelsaalDer TSC Schwarz-Gold-Casino e.V. Schwindegg veranstaltet am 22.07.2009 mal wieder sein offenes Tanztraining.
    Wer kommen möchte, den bitte ich, mir eine kleine Nachricht zu hinterlassen.

    Ansonsten so wie immer und auf der Seite zum Training beschrieben.
  • Die Tanz Datenbank

    Für DJ’s und Tänzer habe ich jetzt eine neue Funktion online. Die Tanz Lieder Datenbank . Diese Datenbank kann eine Hilfe sein, wenn es darum geht zu einem Song, den passenden Tanz zu finden. Wem ist es noch nicht so ergangen: Was kann ich auf dieses Lied nur tanzen? Ich habe alle Quellen, die ich auftreiben konnte und die helfen wollten, mit einfließen lassen. So ist eine doch sehr umfangreiche Liste an Tänzen und zugehörigen Songs entstanden.

    Natürlich kann ich keine Garantie geben, dass immer alles richtig ist. Aber die meisten Einträge stammen von Freunden und Bekannten die alle einzelne Listen pflegten. Ich habe sie zusammen geführt und meinen Teil dazu gesteuert. Wer auch mitmachen möchte, kann sich gerne bei mir melden. Im Gegenzug kann ich den Inhalt der Tanz Lieder Datenbank als Abzug anbieten.

    Nun aber viel Spaß beim stöbern in den Tänzen und Songs. Aber noch mehr dann bei der Ausführung, dem tanzen selbst.
  • Boppin’b auf dem Uferlos in Freising

    Am Dienstag den 20.5.2009 waren wir auf dem Uferlos-Festival in Freising. Der Grund für unseren Besuch war die rockabillyBoppin'B auf dem Uferlos in Freising Band Boppin’B. Sie waren für 21:30 im Sparkassen Zelt angekündigt. Pünktlichst fingen sie mit ihrem Sound-Check an, und als es los ging, setzte wie auch schon die vergangen male, der „Boppin’B“ Effekt ein. Alle Gäste und Zuschauer verwandelten sich in eingefleischte rockabilly Fan’s, tanzten und kreischten im Rhythmus zur Musik. Dabei scheint das Alter der Besucher kaum ein Rolle zu spielen. Die Band Boppin’B reist einfach alle in ihren Bann.

    Links neben mir war einer der die ganze Zeit wie wild getanzt hat. Nach ca. 15 min war er eigentlich schon vollkommen Boppin'B auf dem Uferlos in Freisingdurchgeschwitzt. Er hat aber, dank der eindringlichen Musik, bis zum Ende durchgehalten. Wer Boppin’B noch nie gehört oder gesehen hat, kann sich das wohl kaum vorstellen. Sie machen Musik mit einer Mischung aus „Jonny Cash Hammerbass Sound“, klassischem Rockabilly und verwenden teilweise moderne Songs. Am besten ihr geht einfach auf die Homepage von Boppin’B dort gibt es einige Kostproben zu hören. Die Musik selbst ist schon – hmmm – einfach „Rock’n’Roll. Die Performance die sie auf der Bühne an den Tag legen ist aber der Bringer. Also Leute wenn die Jungs mal wieder in eurer nähe sind: Nichts wie hin und ansehen. Das ist eine echte live Band.

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  • Erstes Jubiläum der Gesellschaftstanzgruppe des TSV Taufkirchen/Vils

    TSV Taufkirchen Gesellschaftstanzgruppe JubiläumWer hätte das gedacht? Die Gesellschaftstanzgruppe im TSV Taufkirchen feierte am 22.04.2009 ihr einjähriges Bestehen.
  • Limbo-Tanz

    Limbotänzerin tanzt unter einer brennenden Stange hindurch
    Limbo-Aufführung in Port of Spain, Trinidad. Foto: Anneli Salo, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.

    Beim Limbo entscheidet nicht eine komplizierte Schrittfolge, sondern die Frage: Wie tief kommst du? Die Tänzerinnen und Tänzer bewegen sich nacheinander unter einer waagerechten Stange hindurch, beugen dabei Knie und Oberkörper nach hinten und versuchen, weder die Stange noch den Boden zu berühren. Nach jeder Runde wird die Stange ein Stück abgesenkt. So verbindet der Limbo Tanz, Geschicklichkeit und spielerischen Wettkampf.

    Der Limbo stammt aus Trinidad und gehört damit zur afrokaribisch geprägten Kultur der Insel. In seiner älteren Form war er mehr als ein Urlaubsspiel: Berichte bringen ihn mit Totenwachen und Begräbnisbräuchen in Verbindung. Getanzt wurde demnach bei Zusammenkünften nach einem Todesfall, teils am neunten Tag nach der Beerdigung. Die Bewegung unter der niedrigen Stange konnte dabei als symbolischer Übergang verstanden werden. Eine häufig erzählte Deutung sieht außerdem eine Erinnerung an die bedrückende Enge der Sklavenschiffe. Diese Erklärung ist jedoch nicht eindeutig historisch belegt und sollte deshalb nicht als gesicherter Ursprung gelten.

    Im 20. Jahrhundert veränderte sich der Limbo deutlich. Auf Trinidad wurde er für Bühnenprogramme und für Besucher der Insel inszeniert; aus dem gemeinschaftlichen Brauch entwickelte sich zunehmend eine Schau- und Wettbewerbsnummer. Besonders die Tänzerin und Choreografin Julia Edwards machte den Tanz mit ihrer Limbo Company international bekannt. Auf Tourneen präsentierte die Gruppe spektakuläre Varianten, bei denen die Tänzer unter sehr niedrigen oder sogar brennenden Stangen hindurchgingen.

    In den 1950er- und 1960er-Jahren wurde der Limbo außerhalb der Karibik populär. Calypso-Moden, Schallplatten, Filme und Shows machten ihn in Nordamerika und Europa zum Sinnbild karibischer Lebensfreude. Einen zusätzlichen Schub gab 1962 Chubby Checkers Hit Limbo Rock mit der bis heute bekannten Aufforderung: „How low can you go?“ Seitdem begegnet man dem Limbo weltweit auf Feiern, in Ferienanlagen und bei Kinderfesten. Dabei gerät sein trinidadischer kultureller Hintergrund leicht aus dem Blick.

    Zwei Personen halten eine leichte Stange waagerecht, alternativ liegt sie lose auf einem Gestell. Die Teilnehmenden gehen einzeln und mit dem Gesicht nach vorn darunter hindurch. Der Oberkörper wird nach hinten geneigt, während die Knie gebeugt werden und die Füße den Körper mit kleinen Schritten vorwärts tragen. Wer die Stange herunterstößt, den Boden mit Händen oder Oberkörper berührt oder seitlich ausweicht, scheidet nach den vereinbarten Regeln aus. Haben alle eine Höhe bewältigt, wird die Stange tiefer gelegt.

    Frau tanzt am Strand von Jamaika unter einer Limbo-Stange hindurch
    Limbo am Strand von Jamaika, 1971. Foto: rickpilot_2000, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons.

    Je niedriger die Stange hängt, desto wichtiger werden Gleichgewicht, Beweglichkeit und Kraft in Beinen und Rumpf. Gute Limbotänzer verteilen ihr Gewicht kontrolliert, halten die Hüfte tief und setzen die Füße fast gleitend voreinander. Die genaue Ausführung ist nicht überall gleich: Als Gesellschaftsspiel werden die Regeln meist locker gehandhabt, professionelle Vorführungen und Rekordversuche folgen dagegen festgelegten Bedingungen. Limbo ist kein Paartanz und besitzt keinen verbindlichen Grundschritt wie Walzer oder Cha-Cha-Cha.

    Traditionell begleiten Gesang, Händeklatschen und Trommeln den Tanz. In modernen Aufführungen erklingen häufig Calypso, Steelpan-Musik oder andere karibische Tanzrhythmen im 4/4-Takt. Einen vorgeschriebenen Limbo-Rhythmus gibt es jedoch nicht. Entscheidend ist ein gleichmäßiger, gut hörbarer Puls, zu dem die Teilnehmenden ihre kleinen Schritte setzen können. Bei Festen steigert ein Vorsänger oder Moderator mit Zurufen die Spannung, während das Publikum klatscht und die nächste Runde erwartet.

    Heute hat der Limbo mehrere Gesichter. Er ist Teil der Kulturgeschichte Trinidads, eine artistische Bühnendisziplin und zugleich ein unkompliziertes Tanzspiel, das ohne Vorkenntnisse funktioniert. Gerade diese Mischung erklärt seine anhaltende Popularität. Wer die Stange immer tiefer legt, erlebt vor allem Spaß und Spannung; wer nach seiner Herkunft fragt, entdeckt dahinter aber auch ein Stück afrokaribischer Geschichte und den Wandel einer lokalen Tradition zur weltweit bekannten Unterhaltung.

    • Herkunft: Trinidad
    • Form: Einzeltanz, Geschicklichkeitsspiel und Wettbewerb
    • Aufgabe: Rückwärts geneigt unter einer immer tieferen Stange hindurchtanzen
    • Musik: häufig Calypso, Steelpan- und andere karibische Rhythmen
    • Besonderheit: keine festgelegte Schrittfolge und kein Bestandteil des Welttanzprogramms

    Quellen:

  • Die Reise nach Jerusalem

    Im Grunde klassisch wie das Kinderspiel, nur dass nicht ein, sondern zwei Stühle fehlen.

    In der Mitte der Tanzfläche werden die Stühle paarweise mit dem Rücken aneinandergestellt. Man nimmt zwei Stühle weniger, als Personen mitmachen wollen. Nun geht es zusammen im Foxtrott, Walzer oder Tango um die Stühle. Wenn die Musik vom Spielleiter unterbrochen wird, müssen sich alle setzen. Klar, ein Paar bekommt keinen Sitzplatz und scheidet aus. Gleichzeitig werden, ehe die Musik wieder einsetzt, zwei Stühle entfernt, sodass wiederum zwei Plätze weniger vorhanden sind, als Mitspielende teilnehmen. Das Spiel wiederholt sich so lange, bis nur noch die beiden Sieger übrig bleiben.

  • Tanz auf drei Beinen

    Jeweils ein Bein des Tanzpaares wird zusammengeknotet.

    Genauer gesagt soll das linke Bein des Herrn mit dem rechten Bein der Dame verbunden werden. Schnürsenkel sind dabei keine so gute Idee, weil man die Knoten am Ende nicht mehr aufbekommt. Gut verschnürt sollen die Paare dann von einem Ende des Saales zum anderen tanzen. Sieger ist, wer als Erster am Ende ankommt. Dann kann man natürlich Gruppen bilden und dann die Sieger gegeneinander antreten lassen.

  • Eiertanz

    Dieses Tanzspiel ist an den „Eierlauf“ angelehnt, den wir alle aus unserer Jugend kennen dürften.

    Die Mittänzer werden in Gruppen von je vier Paaren aufgeteilt. Die erste Gruppe stellt sich am Ende der Tanzfläche auf.

    Jedes Paar erhält einen Suppenlöffel, auf den ein hartgekochtes Ei gelegt wird. Diese vier Paare tanzen nun einen Walzer bis zum anderen Saalende und von dort wieder zum Startplatz zurück, wobei sie die Tanzhaltung nicht aufgeben dürfen. Wer als Erster ankommt, ohne unterwegs das Ei verloren zu haben, ist Sieger. Die Sieger aus jeder Gruppe müssen gegen die Sieger der anderen Gruppen antreten usw., bis man dann zum Schluss einen Endsieger hat.

  • 20. Festival Golden Oldies

    Eine hessische Gemeinde auf Zeitreise in die Wirtschaftswunderzeit der 50er und 60er2009_scharfe_logo
    Vom 31. Juli bis 2. August 2009 in Wettenberg
    3 Tage – 9 Bühnen – 50 Livebands – über 1.000 Oldtimer und 70.000 Besucher
    Musik & Motoren beim Festival Golden Oldies im Schatten der Burg Gleiberg

    Das mittelhessische Wettenberg wird zum 20. Mail für drei Tage „Deutschlands Hauptstadt der Oldiemusik“. Auf 9 Bühnen präsentieren rund 50 Musikgruppen Schlager, Beat, Soul, und Rock’n’Roll im Schatten der Burg Gleiberg. Eine atemberaubende Zeitreise in die 50er, 60er und 70er Jahre mit Deutschlands größter Oldtimer-Show. Das Motto in diesem Jahr: „Musik, Motoren, Memories“


    Das Festival hat Kultstatus und gehört zu den TOP Oldtimerveranstaltungen in der Bundesrepublik. Was 1990 Jahren mit nur 8 Bands, 2009_happy-shakers.jpgvier Bühnen und rund 3.000 begeisterten Fans begann, wurde inzwischen von der Fachpresse zu „Deutschlands schönster Oldiefete“ nominiert. Knapp 70.000 Besucher zählte das Festival im vergangenen Jahr. Mit Bus, Bahn und eigenem PKW reisen sie aus der gesamten Bundesrepublik und auch aus dem benachbarten Ausland an, um bei diesem Ereignis dabei zu sein. Golden Oldies bietet gleichermaßen Information und Unterhaltung zur Kulturgeschichte der vergangenen 50 Jahre.

    Von überregionalem Interesse ist bei Autoliebhabern die Ausstellung der rund 1.000 Klassikfahrzeuge am Sonntag, 2. August 2009 zu der private Fahrzeugbesitzer und über Oldtimerclubs eingeladen sind.. Fahrzeuge, die zum Motto „Familie, Fortschritt Souvenirs“ passen, sind in diesem Jahr besonders gern gesehen, denn ihnen wird dieses Mal besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
    Wiedersehen mit meinem ersten Auto: Chris Andrews. Er wird zum 20. Festival nach Wettenberg kommen, um ein Wiedersehen mit seinem 1. Auto zu feiern: Einem Rover Baujahr 1938.
    Das Programm wird abgerundet durch zahlreiche Aktionen, Ausstellungen, ein umfangreiches Kinderprogramm und durch Deutschlands größten „Nostalgie Markt der 50er Jahre“. In rund 100 Verkaufsständen wird Originalware der sogenannten „Wirtschaftswunderzeit“ angeboten. Petticoats, Tulpenlampen, Schallplatten und Jukeboxen stehen in der Hauptstraße und in der Mehrzweckhalle zum Verkauf. Das Rockmuseum von Maria und Wolfgang Thomas stellt in der Mehrzweckhalle einen Querschnitt aus der Gesamtsammlung aus.
    Der „Deutsche Petticoat-Wettbewerb“ lädt alle Besucher des Festivals zu einer Zusammenkunft im Outfit der 50er bis 70er Jahre ein.


    Nähere Informationen unter www.Golden-Oldies.de oder direkt bei der Gemeinde Wettenberg, 35435 Wettenberg, Telefon: 06 4 1 – 8 04 62