Kategorie: Südamerikanische

  • Limbo-Tanz

    Limbotänzerin tanzt unter einer brennenden Stange hindurch
    Limbo-Aufführung in Port of Spain, Trinidad. Foto: Anneli Salo, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.

    Beim Limbo entscheidet nicht eine komplizierte Schrittfolge, sondern die Frage: Wie tief kommst du? Die Tänzerinnen und Tänzer bewegen sich nacheinander unter einer waagerechten Stange hindurch, beugen dabei Knie und Oberkörper nach hinten und versuchen, weder die Stange noch den Boden zu berühren. Nach jeder Runde wird die Stange ein Stück abgesenkt. So verbindet der Limbo Tanz, Geschicklichkeit und spielerischen Wettkampf.

    Der Limbo stammt aus Trinidad und gehört damit zur afrokaribisch geprägten Kultur der Insel. In seiner älteren Form war er mehr als ein Urlaubsspiel: Berichte bringen ihn mit Totenwachen und Begräbnisbräuchen in Verbindung. Getanzt wurde demnach bei Zusammenkünften nach einem Todesfall, teils am neunten Tag nach der Beerdigung. Die Bewegung unter der niedrigen Stange konnte dabei als symbolischer Übergang verstanden werden. Eine häufig erzählte Deutung sieht außerdem eine Erinnerung an die bedrückende Enge der Sklavenschiffe. Diese Erklärung ist jedoch nicht eindeutig historisch belegt und sollte deshalb nicht als gesicherter Ursprung gelten.

    Im 20. Jahrhundert veränderte sich der Limbo deutlich. Auf Trinidad wurde er für Bühnenprogramme und für Besucher der Insel inszeniert; aus dem gemeinschaftlichen Brauch entwickelte sich zunehmend eine Schau- und Wettbewerbsnummer. Besonders die Tänzerin und Choreografin Julia Edwards machte den Tanz mit ihrer Limbo Company international bekannt. Auf Tourneen präsentierte die Gruppe spektakuläre Varianten, bei denen die Tänzer unter sehr niedrigen oder sogar brennenden Stangen hindurchgingen.

    In den 1950er- und 1960er-Jahren wurde der Limbo außerhalb der Karibik populär. Calypso-Moden, Schallplatten, Filme und Shows machten ihn in Nordamerika und Europa zum Sinnbild karibischer Lebensfreude. Einen zusätzlichen Schub gab 1962 Chubby Checkers Hit Limbo Rock mit der bis heute bekannten Aufforderung: „How low can you go?“ Seitdem begegnet man dem Limbo weltweit auf Feiern, in Ferienanlagen und bei Kinderfesten. Dabei gerät sein trinidadischer kultureller Hintergrund leicht aus dem Blick.

    Zwei Personen halten eine leichte Stange waagerecht, alternativ liegt sie lose auf einem Gestell. Die Teilnehmenden gehen einzeln und mit dem Gesicht nach vorn darunter hindurch. Der Oberkörper wird nach hinten geneigt, während die Knie gebeugt werden und die Füße den Körper mit kleinen Schritten vorwärts tragen. Wer die Stange herunterstößt, den Boden mit Händen oder Oberkörper berührt oder seitlich ausweicht, scheidet nach den vereinbarten Regeln aus. Haben alle eine Höhe bewältigt, wird die Stange tiefer gelegt.

    Frau tanzt am Strand von Jamaika unter einer Limbo-Stange hindurch
    Limbo am Strand von Jamaika, 1971. Foto: rickpilot_2000, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons.

    Je niedriger die Stange hängt, desto wichtiger werden Gleichgewicht, Beweglichkeit und Kraft in Beinen und Rumpf. Gute Limbotänzer verteilen ihr Gewicht kontrolliert, halten die Hüfte tief und setzen die Füße fast gleitend voreinander. Die genaue Ausführung ist nicht überall gleich: Als Gesellschaftsspiel werden die Regeln meist locker gehandhabt, professionelle Vorführungen und Rekordversuche folgen dagegen festgelegten Bedingungen. Limbo ist kein Paartanz und besitzt keinen verbindlichen Grundschritt wie Walzer oder Cha-Cha-Cha.

    Traditionell begleiten Gesang, Händeklatschen und Trommeln den Tanz. In modernen Aufführungen erklingen häufig Calypso, Steelpan-Musik oder andere karibische Tanzrhythmen im 4/4-Takt. Einen vorgeschriebenen Limbo-Rhythmus gibt es jedoch nicht. Entscheidend ist ein gleichmäßiger, gut hörbarer Puls, zu dem die Teilnehmenden ihre kleinen Schritte setzen können. Bei Festen steigert ein Vorsänger oder Moderator mit Zurufen die Spannung, während das Publikum klatscht und die nächste Runde erwartet.

    Heute hat der Limbo mehrere Gesichter. Er ist Teil der Kulturgeschichte Trinidads, eine artistische Bühnendisziplin und zugleich ein unkompliziertes Tanzspiel, das ohne Vorkenntnisse funktioniert. Gerade diese Mischung erklärt seine anhaltende Popularität. Wer die Stange immer tiefer legt, erlebt vor allem Spaß und Spannung; wer nach seiner Herkunft fragt, entdeckt dahinter aber auch ein Stück afrokaribischer Geschichte und den Wandel einer lokalen Tradition zur weltweit bekannten Unterhaltung.

    • Herkunft: Trinidad
    • Form: Einzeltanz, Geschicklichkeitsspiel und Wettbewerb
    • Aufgabe: Rückwärts geneigt unter einer immer tieferen Stange hindurchtanzen
    • Musik: häufig Calypso, Steelpan- und andere karibische Rhythmen
    • Besonderheit: keine festgelegte Schrittfolge und kein Bestandteil des Welttanzprogramms

    Quellen:

  • Die Salsa

    Salsa tanzendes Paar in enger Tanzhaltung
    Salsa tanzendes Paar. Gemeinfreies Foto der U.S. Marines, via Wikimedia Commons.

    Salsa ist wohl einer der geselligsten Tänze überhaupt. Kaum erklingen die ersten Schläge von Conga, Clave und Klavier, füllt sich die Tanzfläche. Dabei wirkt Salsa temperamentvoll und spontan, ohne nur aus möglichst schnellen Drehungen zu bestehen. Gute Salsa ist ein Gespräch im Paar: Der eine gibt eine Bewegungsidee, der andere nimmt sie auf, und beide spielen gemeinsam mit der Musik.

    Wer nach dem einen Geburtsort der Salsa sucht, macht es sich allerdings zu einfach. Ihre Wurzeln liegen vor allem in Kuba und anderen Teilen der Karibik. Im Son Cubano verbanden sich spanische Melodien und Gitarrentraditionen mit afrikanischen Rhythmen und dem Wechselgesang von Ruf und Antwort. Dazu kamen Einflüsse aus Danzón, Rumba, Mambo und Cha-Cha-Cha. Aus dieser Mischung entwickelten sich Musik und Tänze, die später unter dem Namen Salsa weltweit bekannt wurden.

    Die entscheidende zweite Heimat der Salsa wurde New York. Seit den 1920er-Jahren zogen viele Menschen aus Kuba und Puerto Rico dorthin und brachten ihre Musik mit. In den 1940er- und 1950er-Jahren trafen afrokaribische Rhythmen auf Jazz und die Klangkraft amerikanischer Big Bands. Musiker wie Machito, Tito Puente, Tito Rodríguez und später Eddie Palmieri entwickelten daraus einen unverwechselbaren New Yorker Sound. Der verwandte Mambo war dabei eine der wichtigsten Brücken zur Salsa.

    Das spanische Wort „salsa“ bedeutet eigentlich Soße. Als Name passt es erstaunlich gut, denn auch musikalisch werden viele Zutaten miteinander vermischt. Verbreitet wurde die Bezeichnung in den 1960er- und 1970er-Jahren besonders durch Johnny Pacheco und das Plattenlabel Fania Records. Die Musik selbst war da keineswegs neu. Neu war vor allem der griffige Sammelbegriff, unter dem kubanische, puerto-ricanische und New Yorker Einflüsse gemeinsam vermarktet wurden. Mit den Fania All Stars und Künstlern wie Celia Cruz, Héctor Lavoe, Willie Colón und Rubén Blades trat die Salsa ihren Weg um die Welt an.

    Salsamusik steht im 4/4-Takt, wird beim Tanzen aber meist über acht Schläge gezählt. Auf diesen acht Zählzeiten werden gewöhnlich sechs Schritte getanzt; auf zwei Zählzeiten bleibt Zeit für eine Pause, eine Gewichtsverlagerung oder eine musikalische Verzierung. Der Grundschritt führt vor und zurück oder, je nach Stil, zur Seite. Wichtig ist nicht die Größe der Schritte, sondern ein klarer Gewichtswechsel. Die typische Hüftbewegung entsteht dabei weitgehend von selbst und sollte nicht künstlich aufgesetzt werden.

    Eine besondere Rolle spielt die Clave. Dieses meist von zwei Holzstäben gespielte Rhythmusmuster kann über zwei Takte in einer 2-3- oder 3-2-Folge liegen und bildet gewissermaßen das Gerüst der Musik. Darüber legen Congas ihren Tumbao, das Klavier wiederholt ein Montuno, und Bass, Timbales, Bongos und Bläser ergänzen das rhythmische Geflecht. Am Anfang hört man vielleicht nur eine Menge Schlaginstrumente. Mit etwas Übung entdeckt man darin aber immer mehr Orientierungspunkte für Schritte, Pausen und Figuren.

    Salsa tanzendes Paar im Freien
    Salsa-Tanzpaar. Foto: Vladimir Pustovit, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons.

    Beim Timing scheiden sich gerne die Geister. LA-Style und viele Formen der kubanischen Salsa werden häufig „On 1“ getanzt, der Richtungswechsel beginnt also auf dem ersten Taktschlag. New-York-Style wird meist „On 2“ getanzt und betont damit stärker den zweiten Schlag beziehungsweise die Verbindung zum Mambo. Beides ist richtig. Schwierig wird es nur, wenn die beiden Partner unterschiedliche Vorstellungen davon haben, auf welcher Zählzeit sie eigentlich beginnen wollen.

    So unterschiedlich wie die Musik sind auch die Tanzstile:

    • Cuban Style oder Casino: Das Paar bewegt sich eher kreisförmig umeinander. Die Haltung ist locker, die Körperbewegung deutlich, und Einflüsse aus Son und afro-kubanischer Rumba sind gut zu erkennen.
    • Rueda de Casino: Mehrere Paare tanzen im Kreis. Ein Cantante ruft die Figuren aus, und bei vielen Kommandos werden die Partner gewechselt. Wenn alle dasselbe Kommando verstehen, sieht das großartig aus; wenn nicht, wird es immerhin lustig.
    • LA-Style: Dieser Stil wird meist On 1 und auf einer geraden Linie, dem sogenannten Slot, getanzt. Er wirkt dynamisch und showbetont und enthält oft schnelle Drehungen, Stops und akrobatisch anmutende Figuren.
    • New-York-Style: Ebenfalls ein linearer Stil, aber meist On 2 getanzt. Er ist eng mit dem Mambo verbunden und legt viel Wert auf elegante Drehungen, Musikalität und „Shines“, also frei getanzte Schrittfolgen ohne Handverbindung.
    • Cali-Style: Die kolumbianische Variante ist für ihre sehr schnelle und präzise Fußarbeit bekannt. Der Oberkörper bleibt vergleichsweise ruhig, während die Füße scheinbar doppelt so schnell unterwegs sind wie die Musik.

    Trotz all dieser Unterschiede bleibt das Grundprinzip gleich: Salsa ist ein geführter Paartanz mit viel Raum für Improvisation. Viele Figuren beginnen mit einem einfachen Platzwechsel oder Cross Body Lead. Daraus entstehen Rechts- und Linksdrehungen, Wickelfiguren und Kombinationen, die beinahe endlos erweitert werden können. Zwischendurch kann sich das Paar lösen und mit kleinen Solo-Schritten, den Shines, direkt auf Instrumente oder Akzente reagieren.

    In den 1980er- und 1990er-Jahren wurde Salsa auch außerhalb der lateinamerikanischen Gemeinschaft immer populärer. Salsaschulen, Clubs und später internationale Kongresse entstanden in Europa, Asien und fast überall sonst. Gleichzeitig entwickelte sich mit der Salsa Romántica eine weichere, gefühlvollere Musikrichtung. Heute reicht das Spektrum von den rauen New Yorker Aufnahmen der 1970er-Jahre bis zu modernen Produktionen mit Pop-, Hip-Hop- oder Reggaetón-Einflüssen.

    Warum Salsa in klassischen Tanzschulen oft nur als Sonderkurs angeboten wird, ist eigentlich schade. Der Einstieg ist mit einem einfachen Grundschritt durchaus zu schaffen. Die eigentliche Herausforderung kommt später: den Rhythmus nicht nur zu zählen, sondern zu hören, den Partner klar zu führen und trotzdem locker zu bleiben. Genau darin liegt aber auch der Reiz. Salsa kann sehr einfach beginnen und wird selbst nach vielen Jahren nicht langweilig.

    • Entstehung: Wurzeln im frühen 20. Jahrhundert; als Salsa seit den 1960er- und 1970er-Jahren verbreitet
    • Entstehungsort: Kuba, Puerto Rico und New York
    • Takt: 4/4
    • Geschwindigkeit: meist etwa 40–55 Takte pro Minute
    • Grundschrittlänge: 8 Schläge mit gewöhnlich 6 Schritten
    • Welttanzprogramm: Nein; häufig als Sonderkurs angeboten

     

    Typische Lieder für die Salsa

    Name Interpret
    Quimbara Celia Cruz und Johnny Pacheco
    Mi Gente Héctor Lavoe
    Aguanile Willie Colón und Héctor Lavoe
    Llorarás Oscar D’León
    Vivir Mi Vida Marc Anthony

     

    Quellen:

  • Der Mambo

    Mambo tanzendes Paar in einer Tanzgruppe
    Mambo-Tanzgruppe. Foto: Angélica Martínez / Tecnológico de Monterrey, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.

    Der Mambo ist ein Tanz, der nach 1930 in Kuba entstand. Parallel hat sich auch die zugehörige Musikrichtung entwickelt.

    Der Mambo ist das Ergebnis der Mischung von Son und Danzón. Obwohl das oben genannte Stück den Titel Mambo trug, war es nur ein Danzón, der um einen Refrain ergänzt worden war. Den ersten echten Mambo schuf Dámaso Pérez Prado. Er benutzte den Montuno und entfernte daraus Elemente des Ritmo-Nuevo. Dadurch konnte sich der neu definierte Mambo freier entfalten und individueller interpretiert werden. Doch dieser Stil blieb nicht lange bestehen. Durch die Übersiedlung vieler Süd- und Mittelamerikaner in die USA, speziell nach New York City, während des Zweiten Weltkrieges kam es sehr schnell zu einer leichten Vermischung kubanischer Rhythmen mit Jazz. Folglich beeinflusste der Jazz nun auch den Mambo und verlieh ihm seine besondere, bis heute erhaltene Note. Als wichtigste Gemeinsamkeit darf die Synkopierung der Musik, genauer die Betonung der Schläge zwei und vier eines Taktes, angesehen werden.

    Mitte der 50er-Jahre erreichte der neue New Yorker Mambo auch Europa, wo er sich sehr schnell einer großen, jedoch kurzlebigen Beliebtheit erfreute. Den Durchbruch hat er dem Titel „Rio Mambo“ von Pérez Prado zu verdanken, welcher die Charts im Sturm eroberte. Dieser Erfolg war jedoch nicht von Dauer. Da Musik und Tanz rhythmisch sehr komplex und dadurch auch kompliziert sind, wurde er schnell von den einfacheren Musikstilen und Tänzen Cha-Cha-Cha und Rumba verdrängt und geriet bald wieder in Vergessenheit. Erst in den 80er-Jahren kam er wieder in Mode, nicht zuletzt durch den 1987 erschienenen Film Dirty Dancing und das dazugehörige Lied „(I’ve Had) The Time Of My Life“ von Jennifer Warnes und Bill Medley. Heute wird allerdings die verwandte und aus ihm abgeleitete Salsa dem Mambo vorgezogen; die geschichtliche Verbindung zwischen Mambo und Salsa wird unter Salsa (Musik) kurz angerissen.

    Getanzt wird der Mambo im 4/4-Takt bei durchschnittlich 45 Takten in der Minute, somit 180 Schlägen pro Minute. Mambo wird synkopiert getanzt, das bedeutet, auf dem ersten Schlag jedes Taktes wird kein Schritt ausgeführt. Stattdessen findet auf diesen Schlägen eine Gewichtsverlagerung mit gleichzeitigem Einknicken eines Knies statt, was zu der typischen Hüftbewegung führt. Diese ist im Gegensatz zur Salsa stark pointiert, d. h. betont und plötzlich.

    Der Grundschritt beginnt auf dem zweiten Taktschlag, wobei der Herr mit links nach vorne, die Dame mit rechts nach hinten geht. Alle Schritte werden relativ klein und möglichst zügig ausgeführt. Daneben gibt es eine Vielzahl an Figuren. Typisch für den Mambo sind Cross Body Lead, Scallop und Natural Top sowie die Abwandlung Open Break to Natural.

    Der Mambo gehört nicht zum Welttanzprogramm, weshalb er nicht zum normalen Kursangebot einer Tanzschule gehört. Tatsächlich wird der echte Mambo kaum noch gelehrt, stattdessen wird die Bekanntheit des Namens oftmals ausgenutzt, um „gewöhnliche“ Salsa-Tanzkurse zu vermarkten. Wer ihn trotzdem in einem Tanzkurs lernen will, sollte sich deshalb vorher informieren, ob es sich tatsächlich um den echten Mambo oder nicht vielmehr um Salsa handelt.

    • Entstehung: ca. 1930
    • Entstehungsort: Kuba, New York
    • Takt: 4/4
    • Geschwindigkeit: 44 bis 62 Takte pro Minute
    • Grundschrittlänge: 4 Schläge entsprechen einem Takt
    • Welttanzprogramm: Nein

     

    Typische Lieder für den Mambo

    Name Interpret
    Mah Na Mah Na Mr. Mo
    Te di un beso sin importancia Celeste Mendoza
    El mantequero Cortijo
    Mambo caribe George Shearing
    Siempre sea  

     

    Quellen:

    • Dieser Artikel basiert auf dem Wikipedia-Artikel Mambo und steht unter der GFDL.
    • Meine Tanzlehrer
    • Weitere kleinere Quellen aus dem Internet