Der Bürgersaal in Taufkirchen war, wie in all den Jahren zuvor, wieder voll besetzt. Die Begeisterung für alle Gruppen hat das Publikum durch lautstarken und begeisterten Applaus bekundet. Als Erstes gingen die „Little Boogie Stars“ auf die Bühne. Auf den Hit „Und I fliag“ präsentierten alle Kids, bis hin zum zweijährigen Marco, ihre Show. Zwischen den einzelnen Showblöcken wurden immer wieder Preise ausgelost. Diese wurden von vielen ortsansässigen Betrieben gestiftet und der Erlös kommt dem Verein zugute. Den zweiten Block bildeten die „Black Underground“. Sie erinnerten mit ihrer Performance an das Phantom der Oper und zeigten, dass sie sich tänzerisch sehr gut entwickelt haben.

Ein weiteres Highlight war Robert Hanko, der als Elvis Songs des King of Rock’n’Roll zum Besten gab. Mit dem Thema Holiday zauberten die „Rock’n’Roll Dancers“ einen Hauch von Urlaub auf die Bühne. Die Trainer Elfriede Streinz und Alwin Ertl haben mit der Gruppe eine perfekte Show geschaffen. Sie haben mit unterschiedlichen Hebe- und Sprungfiguren ein abwechslungsreiches Programm, das im wechselnden Tempo immer wieder zahlreiche „Hingucker“ bietet. Die „Boogie Dance Company“ hatte mit Hits von Queen und Kenny Logans und ihrem Thema „Only Rock’n’Roll“ alle in den Bann gezogen. Sie zeigten in unterschiedlichen Tanzstilen wie Boogie Woogie, Rock’n’Roll und Freestyle ihr gelungenes tänzerisches Repertoire. Die Trainer Gerti und Karl Bart haben zusammen mit ihrer Gruppe ebenfalls ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm geschaffen.
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Hallo zusammen,
Doch zurück zur Einrichtung. Am anderen Ende des Eingangs befindet sich eine Bühne. Dort haben diesen Donnerstag die Cagey Strings gespielt. Nun ja. Als Partyband sind sie nach wie vor absolute Klasse. Zum Boogie-Woogie-Tanzen? Hmm, da streiten sich langsam die Geister. Sie spielen immer mehr im Stil des Rock’n’Roll (also eigentlich Rock) der 80/90 Jahre. Von dem Flair der 50er mit Bass und normaler Gitarre ist kaum mehr was übrig. Wir werden den Cagey Strings wegen einer Tanzmöglichkeit nicht mehr hinterherfahren. So viel ist sicher. Aber wie gesagt, als Partyband für Rock und schnellen neuen Rock’n’Roll, da sind sie nach wie vor Favoriten.
Letzte Woche bin ich gefragt worden: „Was ist denn das Maxe?“ Nun gar nicht so einfach. Ich bin eigentlich nicht der Richtige, um genau zu beschreiben, was das Maxe ist, da ich zum Boogie-Woogie-Tanzen erst 2005 gekommen bin. Im Maxe gibt es Leute, die haben schon im Pop Club Boogie getanzt. Zu dieser Zeit hatte ich noch Windeln. Aber gut, ich trage mal zusammen, was ich darüber in Erfahrung bringen konnte.
Die Musik kommt, wie schon erwähnt, meist vom Plattenteller. Ab und an haben sie eine Liveband da. Leider ist dann der Eintritt etwas teurer. Die Musik ist meist in Runden aufgeteilt. Zu Anfang langsame, meist bluesähnliche Songs um die 27 Takte. Dann wird es Song um Song schneller. Am Ende der Runde steht manchmal eine Jam-Session der besten Tänzer, dann schon so bei 60+ Takten. Dann kommt eine Boogie-Cha-Cha-Cha-Einlage, danach beginnt es wieder mit Blues.