Schon wieder das Maxe als Thema, könnte man jetzt sagen. Gestern, am Sonntag, bin ich mal wieder von Dorfen nach München-Schwabing gefahren, um das neue Parkett im Maxe zu begutachten.
Der neue Boden sieht rein optisch aus wie der alte. Aber es sind alle Unebenheiten raus und er ist jetzt glatter als vorher. Für Gummisohlen reicht es nicht, aber mit einer normalen Ledersohle kann man jetzt wieder gut tanzen.
Sie haben aber auch für den Bereich an der Bar neue Boxen spendiert. Die klingen jetzt wesentlich besser als die alten Brüllwürfel. Die Bar selbst ist auch neu verziert und im ganzen Saal sind jetzt dezente orange Zierstreifen an der Wand. Mir gefällt es jetzt besser als vorher. Allerdings muss man sagen, dass die Lüftungsschächte jetzt irgendwie dominant wirken. Der Vergleich mit einer Lagerhalle ist schon gefallen. Da sollte noch nachgebessert werden.
Besonders voll war es nicht, vermutlich aber wegen der gestrigen Veranstaltung in der Schrannenhalle. Die war „pumpvoll“.
Dann bis bald im Maxe.
Letzte Woche bin ich gefragt worden: „Was ist denn das Maxe?“ Nun gar nicht so einfach. Ich bin eigentlich nicht der Richtige, um genau zu beschreiben, was das Maxe ist, da ich zum Boogie-Woogie-Tanzen erst 2005 gekommen bin. Im Maxe gibt es Leute, die haben schon im Pop Club Boogie getanzt. Zu dieser Zeit hatte ich noch Windeln. Aber gut, ich trage mal zusammen, was ich darüber in Erfahrung bringen konnte.
Die Musik kommt, wie schon erwähnt, meist vom Plattenteller. Ab und an haben sie eine Liveband da. Leider ist dann der Eintritt etwas teurer. Die Musik ist meist in Runden aufgeteilt. Zu Anfang langsame, meist bluesähnliche Songs um die 27 Takte. Dann wird es Song um Song schneller. Am Ende der Runde steht manchmal eine Jam-Session der besten Tänzer, dann schon so bei 60+ Takten. Dann kommt eine Boogie-Cha-Cha-Cha-Einlage, danach beginnt es wieder mit Blues.